Mit Mosaiken die Küche gestalten

Üblicher Weise findet sich in den meisten Wohnungen eine Einbauküche, die direkt an der Stirnwand des Raumes angebracht ist. Damit eben jene Wand vor Wasser- und Fettspritzern beim Kochen und Spülen bewahrt bleibt, wird häufig der Bereich oberhalb der Spüle und des Herds gefliest. Was praktisch ist und bei der richtigen Farbwahl auch dem Stil der Küche zu Gute kommt, kann auf die Dauer jedoch recht eintönig und einfallslos wirken. Neue Ideen zum Gestalten der Küche sind hier gefragt.

Für Abwechslung und einen garantiert individuellen Stil sorgt eine Mosaikwand in der Küche. Die aus kleinen, eingefärbten Fliesen bestehenden Muster haben sich schon im Rom der Antike als beliebtes Gestaltungsmittel bewährt. Während zur Zeit der Römer komplexe Motive aus Mythen und Sagen Wände und Böden verzierten, sind heute vor allem geometrische Muster gefragt. Mosaikfliesen können sowohl als Mosaikband in die bereits bestehende Fliesenkonstruktion integriert werden und so den eintönigen Charakter einer einheitlich gefliesten Wand durchbrechen, oder aber den gesamten Wandbereich oberhalb der Spüle wasserfest abdecken.

Entscheidend, wenn man mit Mosaiken seine Küche gestalten möchte, ist die richtige Farbwahl. Bei aller Freude an der neuen Gestaltungsidee, sollte nicht zu freigiebig mit Farben umgegangen werden. Vor allem Fliesen in unterschiedlichen hellen Terrakotta – Farbtönen eignen sich als Basis für ein Mosaik in der Küchengestaltung. Als Akzente bieten sich,  je nach Einrichtungsstil, Fliesen in kräftigem Blau, oder Rot an.

Im Handel sind oftmals fertige Fliesenbänder erhältlich, die beim Renovieren der Küche relativ schnell angebracht werden können. Für Kreative, die ihr eigenes Motiv an die Küchenwand zaubern möchten, sind natürlich auch einzelne Fliesen in allen Farbtönen erhältlich. Mit etwas Fleiß und Geschick wird auf diese Weise der Küche ein eigenen Charakter verliehen.

Küchenarbeitsplatten aus Granit

Zu jeder Küche gehört selbstverständlich eine passende Arbeitsplatte. Sei es als Abstellfläche für heißes Kochgeschirr oder als Arbeitsfläche bei der Zubereitung von Speisen: Die Arbeitsplatte ist aus keiner Küche wegzudenken.

Sehr beliebt sind Küchenarbeitsplatten aus Naturstein. Besonders Granitarbeitsplatten liegen hoch im Trend, da sie jedem Einrichtungsstil eine elegante Note verleihen und sich zugleich durch eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit und Kratzer auszeichnen.

Granit ist ein grobkörniges vulkanisches Tiefengestein, das aus Quarz, Feldspaten und sogenanntem Glimmer besteht. Durch Kontakt mit anderen Gesteinsarten und Mineralen während des Erstarrens des Magmas entstehen „Verunreinigungen“ des Gesteins, die für einzigartige Muster im Gestein sorgen. Je nach Mineralgehalt, Art und Weise der Kristallisation und den Umwelteinflüssen, nimmt das grobkörnige Gestein  Farben von Schwarz über helles Grau bläulichen und rötlichen Tönen, bis hin zu gelb – bräunlichen Farbtönen an.

Somit besticht eine Küchenarbeitsplatte aus Granit durch ihre einzigartige Struktur und Oberfläche. Daher sollte die passende Arbeitsplatte immer direkt beim Steinmetz, oder sogar am Steinbruch selbst mit Sorgfalt ausgewählt werden, schließlich soll das Muster der Steinplatte zum Küchenstil passen.

Arbeitsplatten aus Granit müssen vor ihrer Verwendung im Küchenalltag imprägniert werden, da die grobporige Oberfläche des Natursteins ansonsten Fette und Öle schnell aufsaugt und es somit zu unschönen Verfärbungen der Oberfläche kommt. Doch die Mühe der regelmäßigen Politur und Pflege wird belohnt: Granitarbeitsplatten halten ein (Küchen-)Leben lang und sind gesundheitliche Unbedenklich, sodass z.B. Brotteig ohne Bedenken direkt auf der (zuvor natürlich gründlich gereinigten) Arbeitsfläche geknetet werden kann. Granitarbeitsplatten lassen sich leicht reinigen und sind – im Gegensatz zu Arbeitsplatten aus Holz – absolut resistent gegen Feuchtigkeit. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme ist eine Granitplatte jedoch nicht absolut hitzeresistent. Ab einer gewissen Hitze springt auch eine Natursteinplatte, weshalb auch hier stets ein passender Untersetzer für den heißen Kochtopf in Reichweite sein sollte.

Im Hinblick auf den Stil der Kücheneinrichtung sind Granitarbeitsplatten ein wahrer Hingucker: Sowohl in klassisch gestalteten Landhausküchen, als auch in futuristisch, modernen Küchen macht sich das polierte Gestein hervorragend. Während gerade bei einer modernen Kücheneinrichtung dunkle Granitsorten sehr gefragt sind, passt zur eher gemütlichen Einrichtung der Landhausküche auch ein hellerer, stark gemusterter Stein.

Die Wahl der richtigen Arbeitsplatte für die Küche

Soll die bestehende Küche renoviert werden, oder nach einem Umzug die neue Küche passend eingerichtet werden, so stehen viele vor der Qual der Wahl: Welcher Stil soll es sein? Modern, elegant, oder doch lieber eine Küche im traditionellen Landhausstil? Einbauküche, oder Kücheninsel? Möbeldiscounter, oder doch ein Küchenfachgeschäft?

Ganz gleich, welche Küchenvariante und welcher Stil es letztendlich werden soll, eine bei der Küchenplanung nicht zu unterschätzende Komponente der neuen Küche ist die Wahl der richtigen Küchenarbeitsplatte. Diese sollte nicht nur den Stil der Küche unterstreichen, sondern sich vor allem durch Unempfindlichkeit gegenüber Hitze, Feuchtigkeit und Kratzer und natürlich durch ihre Pflegeleichtigkeit auszeichnen. Beides wird bestimmt durch das Material der Arbeitsplatte, weshalb die Materialwahl gut bedacht werden sollte.

Arbeitsplatten aus Holz und mit Laminat beschichtete Spanplatten bestechen meist durch ein schickes Aussehen, erweisen sich im alltäglichen Gebraucht jedoch häufig als recht empfindlich. Gerade wenn heiße Töpfe und Pfannen auf der Küchenarbeitsplatte abgestellt werden, entstehen schnell unschöne Abdrücke des Geschirrs, sodass hier immer ein Untersetzer griffbereit sein sollte. Während sich die beschichteten Platten als relativ resistent gegenüber Feuchtigkeit erweisen, ist bei Arbeitsplatten aus Vollholz Vorsicht geboten. Eine regelmäßige Behandlung mit Wachs und Öl beugt unschönen Wasserflecken und Pilzbefall in der Küche vor.

Wenn es um die Resistenz gegenüber Hitze, Feuchtigkeit und Kratzer geht, punkten Arbeitsplatten aus Naturstein und Kunststein. Besonders Kunststein, ein Verbundstoff aus Quarz, Polymer und Farbpigmenten, zeichnet sich durch einen hohen Härtegrad aus und ist damit gegenüber Kratzern besonders resistent. Während Kunststeinplatten durch das Herstellungsverfahren eine versiegelte Oberfläche aufweisen, müssen Natursteinarbeitsplatten mit Polituren nachbearbeitet und versiegelt werden. Doch die Mühe des Polierens wird mit einer einzigartigen Oberfläche belohnt: Arbeitsplatten aus Naturstein, insbesondere aus dem beliebten Granit, sind Unikate. Jede Platte weist ein individuelles Muster durch die unterschiedlichen Einlagerungen und Mineralzusammensetzungen auf. Dadurch entstehen einzigartige, oftmals auch recht unregelmäßige Muster mit Einschlüssen. Wer seine Küche lieber mit einer einheitlich und regelmäßig gemusterten Arbeitsplatte versehen möchte, der kann auf den Kunststein mit gezielt erzeugten Mustern und Farben zurückgreifen.

Carport Anbau

Vor einem Marder oder vor anderen Tieren bietet ein Carport zwar nur wenig Schutz, doch er hat den Vorteil, dass einem Auto durch die Durchlüftung ein besseres Klima geboten wird. Bei einer Massiv-Garage wird das betriebswarme Fahrzeug einfach abgestellt und das Tor der Garage wird geschlossen. Im Anschluss kühlt das Fahrzeug, es entsteht die Wasser-Kondensation und schon kommt es zu defekten Dichtungen und Rostschäden.

Die Dachform

(CC BY 2.0) by schoschie – flickr.com

Es gibt unterschiedliche Unterstellbauten und das Satteldach hat bei dem Carport Anbau doch entscheidende Vorteile. Zum einen ist diese bewährte Form des Daches sehr wasserabweisend, denn es sammelt sich kein Stauwasser an. Diese Problematik besteht bei einem Flachdach. Zusätzlich ergibt sich in der Dachspitze noch eine weitere Stellfläche, welche als zusätzlicher Lagerraum mit einer Leiter genutzt werden kann.

Den Carport richtig planen

Genau wie bei anderen Bauvorhaben spielt die Planung eine große Rolle und sie ist für das erfolgreiche Gelingen entscheidend. Wer einen Carport bauenmöchte, der sollte sich zunächst über die Größe im Klaren sein. Außerdem muss überlegt werden, welche Funktionen dieser beinhalten soll. Es muss überlegt werden, ob vielleicht auch noch ein Stellplatz für Roller oder Fahrräder vorhanden sein soll. Falls im Anschluss sämtliche Fragen geklärt sind, dann müssen die rechtlichen Voraussetzungen geprüft werden. Es gibt verschiedene Regelungen und dies je nach Bundesland. Dabei wird geregelt, ab welcher Größe und ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Bei der Kommune erteilt die örtliche Bauverwaltung hierzu Auskunft. Die Standsicherheit ist dann der nächste Schritt. Für einen fertigen Bausatz gibt es bereits eine Typenstatik, die fertig berechnet ist. Bei einem eigenen Entwurf sollte besser ein Fachmann ans Werk. Wird ein Fertigbausatz verwendet, dann gibt es oftmals nur die Zulassung für eine geringe Schneelastzone. Ein Bausatz ist oft unterdimensioniert, wenn man in einem schneesicheren Gebiet wohnt. Wenn dann auch dies alles geklärt ist, dann ist der Unterbau dran. Bei vielen Herstellern heißt es, dass ein Fundament benötigt wird. Auch die Entwässerung ist ein wichtiges Thema, das geklärt werden sollte. Aus versiegelten Flächen ist Wasser in der Regel mit Kanalgebühren verbunden und dies ist ähnlich wie bei einem Wohnhaus. Damit Beiträge gespart werden, sollte das Wasser in einer Zisterne aufgefangen werden. Dann wird nur noch Werkzeug und handwerkliches Geschick benötigt.

Stilvoll die Küche einrichten

Ganz gleich, ob es das Haus der Großfamilie, eine Singlewohnung, oder das traute Heim eines Pärchen ist: die Küche ist und bleibt der Mittelpunkt einer jeden Wohnung. Umso wichtiger ist es für ein schönes Wohnen, sich schon während der Küchenplanung Gedanken darüber zu machen, wie man später seine neue Küche einrichten möchte.

Die erste Entscheidung, die gefällt werden muss, wenn man seine Küche neu einrichten möchte, ist, ob es eine klassische Küchenzeile, oder eine moderne Küche mit einer sogenannten Kücheninsel sein soll. Eine Kücheninsel bietet sich vor allem bei Neubauten an, weil zu diesem Zeitpunkt die benötigten Wasser- und Stromanschlüsse in der Raummitte mit eingeplant werden können. In den meisten Fällen jedoch  wird die Entscheidung für, oder gegen eine Kücheninsel von der bereits gegebenen Raumkonzeption übernommen. Dadurch ist beim Einrichten der Küche zumindest der Platz für die Kochnische vorgegeben.

Doch auch mit der vorgegebenen Kochzeile bleibt genug Freiraum, um seine Küche ganz nach den eigenen Vorstellungen einzurichten. Da für gewöhnlich kein Esszimmer vorhanden ist, gehört zur Küche auch ein gemütlich eingerichteter Essplatz. Neben dem klassischen Tisch mit Stühlen bietet sich gerade für Familien mit Kindern ein Esstisch, der durch eine gemütliche Eckbank ergänzt wird an. Sehr modern wirken Theken, die gerne auch direkt an die Küchenzeile angebunden werden. Elegante Barhocker vervollständigen diesen stilvoll gestalteten Essplatz.

Ist die Wahl auf die Insel mit Herd, Spüle und Arbeitsplatte im Zentrum des Raumes gefallen, so lassen sich die restlichen Küchenmöbel sehr frei im Raum platzieren. Als Essplatz bietet  sich eine, an die Insel angeschlossene Theke an. Oder man nutzt einen etwas erhöhten Esstisch mit Hockern an der gegenüber liegenden Raumseite als Pendant zur Kochinsel.

Ganz gleich, ob Kücheninsel oder Kochnische, gehört natürlich neben dem Essplatz ausreichend Stauraum für Kochutensilien und Vorräte zur Kücheneinrichtung. Mit praktischen Hängeschränken und Schubladensystemen lässt sich der Stauraum meist in die Küchenzeile integrieren. Doch wer sich noch ein kleines Highlight der Kücheneinrichtung für sein Heim wünscht, kann mit einem traditionellen Küchenschrank im Landhausstil, oder schick und modern in minimalistischem Design Akzente in der Kücheneinrichtung setzen. Alternativ bieten sich Kommoden mit einer resistenten Oberfläche an, die als zusätzliche Arbeitsplatte dienen können.

Weniger ist mehr – kleine Räume einrichten und dekorieren

Vor einer kleinen Herausforderung steht jeder, der kleine Räume einrichten will. Denn auf wenigen Quadratmetern sollen alle benötigten Möbel untergebracht werden, die Dekoration für eine persönliche Atmosphäre ihren Platz finden und immer noch ausreichend Platz zum Leben bleiben. Einfacher ist es, all dies in größeren Zimmern unterzubringen, doch so beliebt geräumig Wohnungen auch sind – die meisten Wohnungen können weder einen Ballsaal als Wohnzimmer, noch ein gigantisches Schlafgemach bieten. Selbst, wenn die Wohnung einen fantastisch großen Wohnraum aufweist, gibt es doch immer auch einige kleine Räume, die stilvoll eingerichtet werden wollen.

Die kleineren Zimmer größerer Wohnungen dienen üblicher Weise als Kinderzimmer, Büro, oder auch als stiller Rückzugsort für gestresste Mütter oder Väter. Doch auch wenn die gesamte Wohnung überwiegend kleine Räume aufweist, so lässt sich mit einigen Einrichtungstricks ein wunderschönes Heim herrichten, in der der Mangel an Platz mit einer passenden Einrichtung kaum noch von Bedeutung ist. Eine geschickte Raumplanung und ein gutes Gespür für die richtige Dekoration sind das A und O beim Einrichten kleiner Räume. Als Grundregel gilt vor allem für die Dekoration kleiner Räume: Weniger ist mehr. Denn überladene Flächen und Wände wirken in einem kleinen Raum schnell beengend. Daher sollte sich jeder, der kleine Räume einrichten will, zunächst einmal auf das Wesentliche, die Einrichtung beschränken. Um dem Raum mit wenigen Mitteln seinen eigenen Charme zu verleihen, bietet es sich an, die Möbel nicht nur nach der Funktionalität und ihrer Platzersparnis zu wählen, sondern dem Aussehen der Möbel besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. So lässt sich schon beim Einrichten kleiner Räume eine gewisse Atmosphäre erzeugen, ohne dass zusätzlicher Platz vereinnahmt wird. Wenn nun das Grundgerüst der Einrichtung steht, so muss nur noch die richtige Dekoration gefunden werden. Man sollte kleine Räume beim Einrichten und Dekorieren nicht überladen, weniger ist hier mehr. Fotos von den Liebsten und Mitbringsel von Reisen verleihen dem Raum eine persönliche Atmosphäre. Oft finden nicht alle Lieblingselemente einen Platz beim Dekorieren und Einrichten kleiner Räume. Eine kleine Truhe bewahren die nicht genutzten Dekoelemente elegant auf und warten auf ihren Einsatz, wenn der Raum einen neuen Look erhalten soll.

Elegant – kreativ – stilecht: Couchtische aus Glas

Neben einem herrlich bequemen Sofa und kuscheligen Sesseln gehört selbstverständlich auch ein Couchtisch zur Grundausstattung der Zimmereinrichtung von jedem Wohnzimmer. An einem geselligen Abend im Kreise der liebsten Freunde bieten die niedrigen Tischchen eine praktische Abstellfläche für leckere Knabbereien. Ebenso praktisch ist es, rasch eine Abstellmöglichkeit für die heiße Teetasse zu haben, wenn man von stürmischem Schellen an der Tür aus der Ruhepause auf der Couch gerissen wird. Doch natürlich steht nicht nur der praktische Nutzen der Wohnzimmereinrichtung im Vordergrund, schließlich soll die Gestaltung des Raumes in erster Linie dem Auge schmeicheln, sodass man sich hier rund herum wohlfühlt. Somit ist nicht nur eine bequeme und praktische Zimmereinrichtung gefragt, sondern vor allem ein stilvolles Einrichten des Wohnzimmers.

Couchtische werden klassischer Weise aus Holz gefertigt. Das natürliche Material bringt Wärme in den Raum und sorgt für eine sehr heimelige, gemütliche Atmosphäre. Moderner, doch nicht weniger stilvoll, sind Couchtische aus Glas. Die elegante Variante des Tischchens ist zur Zeit der Wohntrend schlechthin, denn das elegante Design bringt frischen Wind in die Zimmereinrichtung und lässt sich mit so ziemlich jeder Stilrichtung kombinieren. Couchtische aus Glas verfügen für gewöhnlich über zwei Böden, wodurch sich zum Einen die Ablagefläche vergrößert, sich zum Anderen auch eine schöne Möglichkeit zur Zimmerdekoration bietet. Wenn der untere Boden des Couchtisches nicht als Ablagefläche für Fernsehzeitschriften oder die Fernbedienung benötigt wird, dann bietet es sich an, ihn kreativ zu dekorieren und so mit wenig Aufwand aus dem einfachen Möbelstück ein Highlight der Zimmergestaltung werden zu lassen. Wird der untere Boden beispielsweise mit Erinnerungsstücken vom letzten Strandurlaub, ein paar Muscheln und Federn bestückt, so lässt sich rasch und mit wenig Aufwand etwas Urlaubsfeeling in das Wohnzimmer holen. Schöne Effekte erzielt man auch, wenn die Farbgestaltung der Zimmereinrichtung aufgenommen wird und man das untere Fach des Couchtisches mit farblich passenden Dekorationselementen bestückt. Diese dezente und raffinierte Variante der Dekoration wirkt stilvoll und effektiv. Auf diese Weise wird ein praktisches Möbelstück zum Gestaltungshighlight des Raumes – elegant durch Material und Design, kreativ durch die endlosen Gestaltungsmöglichkeiten, stilecht durch die bedingungslose Anpassung an den ganz persönlichen Einrichtungsstil.

Schlafzimmer Farben

Farben sind beim Raum gestalten sehr wichtig. Sie geben die Stimmung und den Charakter des Raumes wieder, sorgen für das Wohlfühlen und bestimmen die Atmosphäre. Gerade das Schlafzimmer soll ein Raum der Ruhe und des Wohlfühlens sein, denn es ist ein Ort des Rückzugs und der Erholung. Die Schlafzimmer Farben müssen also gut gewählt und durchdacht sein, damit im Zimmer auch die gewünschte Atmosphäre vorherrscht.

Um zur Ruhe zu kommen eignen sich seichte Farben besonders gut. Ein kräftiger, greller Farbton wirkt schnell reizend und sorgt für Spannungen in uns, die es ja eigentlich zu vermeiden gilt. Kühle Schlafzimmer Farben hingegen wie Blau und Grün lassen uns ruhig werden und lösen innere Spannungen auf. Auch hier sollte aber eher eine leicht abgetönte Farbe gewählt werden statt eines knalligen Tons. Wer es aber lieber grell mag der kann natürlich auch dies an seine Wand bringen, denn es kommt trotz aller Tipps immer auf das ganz individuelle Empfinden an.

Warme Schlafzimmer Farben wirken harmonisch und ausgeglichen. Sie schaffen eine Gemütlichkeit im Raum und machen ihn kuschelig. Je nach eigenem Geschmack und passend zu Möbeln und Accessoires können Farben wie Terrakotta, Braun oder Rosetöne verwendet werden, um eine warme Umgebung zu schaffen.

Ein weiterer Tipp ist der, die Farbe im Raum nicht auf alle Wände aufzutragen. Besonders schön wirkt es zum Beispiel, nur die Wand farbig zu streichen, an der die Rückwand des Bettes steht. Die anderen Wände werden in Weiß oder sehr hellen Farben wie Beige gestrichen. So wird das Bett im Raum hervorgehoben und edel umrandet. Zugleich blickt man vom Bett aus auf neutrale Töne, was beruhigt und entspannt. Hier kann für die farbige Wand auch ein etwas kräftigerer Ton gewählt werden, von dem sich das Bett optisch abhebt.

Das wichtigste bei den Schlafzimmer Farben ist aber natürlich das eigene Wohlbefinden. Wer beim Schlafzimmer Planen  im Bereich der Farbwahl also auf sein Bauchgefühl hört ist meist auf dem richtigen Weg zum perfekten Schlafzimmer.

Zinsen für Baukredite so niedrig wie nie!

Die weltweite Finanz- und Schuldenkrise führte zu einen enormen Ausweitung des weltweiten Geldumlaufs. Die Politik der Zentralbanken zeichnet sich durch weltweite Zinssenkungen, Liquiditätsspritzen und eine Überflutung des globalen Marktes mit billigem Geld aus. Viele zweifeln an der Wirksamkeit dieser Mittel, doch Verbraucher merken in ausgewählten Situationen die Folge der weltweiten Kapitalschwemme. Eine für Verbraucher günstige Kreditversorgung macht sich durch 0%-Finanzierungen für Möbel, Unterhaltungstechnik und Haushaltswaren sowie extrem niedrige Zinsen, vor allem für Baukredite bemerkbar.

Schon im Frühjahr hat Finanztest festgestellt, dass Bauherren trotz steigender Immobilienpreise für die eigenen vier Wände viel weniger ausgeben müssen als noch vor einigen Jahren. Ein Vergleich von 92 Finanzierungsangeboten hat ergeben, dass die Kunden für Baukredite mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 10 Jahren nur rund 3 Prozent Zinsen zahlen müssen. Und das Erstaunlichste daran ist, dass auch länger laufende Baukredite zu besonders niedrigen Zinskonditionen abgeschlossen werden können. Beispielsweise können Bauwillige mit einem Kreditvertrag von 30 Jahren Laufzeit mit Kreditzinsen von etwa 3,7 % rechnen. Damit sind durchaus Monatsraten von ca. 500 € vorstellbar.

Deshalb können wir auch dazu raten: Wer schon länger den Traum vom Eigenheim hegt, der sollte bei den günstigen Baukrediten zuschlagen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Angebote verglichen und eine kostenfreie aber praktische Beratung bei den am Markt befindlichen Immobilienfinanzierern durchgeführt haben. Denn wir können nur davor warnen, in dieser Situation überstürzt einen Kredit aufzunehmen. Wer sich von den derzeit günstigen Kreditbedingungen blenden lässt, unterschätzt die Risiken einer langfristigen Baufinanzierung.

Schon die erste Finanzkrise 2007, die in den USA durch die massenhafte sorglose Geldausschüttung der US-Notenbank begünstigt wurde, zeigte das schreckliche Ausmaß falscher Finanzkalkulationen. Billiges Geld überschwemmte den US-Immobilienmarkt, was die Nachfrage an Eigentum nach oben trieb. Die Immobilienpreise zogen mit und vermittelten den Eindruck, dass es mit der Wertsteigerung der Immobilien ständig weiter gehen würde. Für Verbraucher war es sehr einfach an Kredite zu kommen. Die Banken waren gern bereit ihr Geld zu günstigen Konditionen zu verleihen und vertrauten auf die Sicherheit, dass der ständig steigende Wert des zukünftigen Hauses die Ausfallrisiken des Baukredits auffangen würden. So wurden auch Baukredite an Verbraucher vergeben, die keine Sicherheiten und keinen finanziellen Eigenanteil vorzuweisen hatten. Als die Immobilienblase platzte, waren sie die ersten, die ihre Raten nicht mehr bedienen konnten und am Ende mittellos dastanden.

 

Kreative Akzente setzen – Anleitung für ein Origami Windlicht

Zu jeder Wohnungsgestaltung gehört neben den passenden Möbeln natürlich auch eine persönliche Dekoration. Kreative Wohnideen liegen hoch im Trend, schließlich sollen die eigenen Vier Wände ganz im persönlichen Stil gestaltet werden. Eine einfache Idee, um Akzente in der Wohnungsgestaltung zu setzen, sind Origami Windlichter. Die in der Tradition der japanischen Faltkunst stehende Gestaltungsidee zaubert mit einfachen Mitteln eine stimmungsvolle Atmosphäre, sei es an einem lauen Sommerabend als Beleuchtung auf dem Balkon, oder im Winter als weihnachtliche Dekoration.

In diesem Video von einer begeisterten Origami Künstlerin, die ihre Faltanleitungen auf dem Videokanal YouTube zur Verfügung stellt, wird gezeigt, wie aus einem einfachen Blatt Papier ein bezaubernd schönes Windlicht für den Balkon, oder das eigene Zimmer gefaltet werden kann. Benötigt werden lediglich ein Bogen Faltpapier, ein Glas in passender Größe und ein Teelicht. Mit etwas Übung entsteht so ein kleines Highlight für die Dekoration der Zimmereinrichtung, das in den Abendstunden für eine wunderbare Atmosphäre sorgt.