Die Wahl der richtigen Arbeitsplatte für die Küche

Soll die bestehende Küche renoviert werden, oder nach einem Umzug die neue Küche passend eingerichtet werden, so stehen viele vor der Qual der Wahl: Welcher Stil soll es sein? Modern, elegant, oder doch lieber eine Küche im traditionellen Landhausstil? Einbauküche, oder Kücheninsel? Möbeldiscounter, oder doch ein Küchenfachgeschäft?

Ganz gleich, welche Küchenvariante und welcher Stil es letztendlich werden soll, eine bei der Küchenplanung nicht zu unterschätzende Komponente der neuen Küche ist die Wahl der richtigen Küchenarbeitsplatte. Diese sollte nicht nur den Stil der Küche unterstreichen, sondern sich vor allem durch Unempfindlichkeit gegenüber Hitze, Feuchtigkeit und Kratzer und natürlich durch ihre Pflegeleichtigkeit auszeichnen. Beides wird bestimmt durch das Material der Arbeitsplatte, weshalb die Materialwahl gut bedacht werden sollte.

Arbeitsplatten aus Holz und mit Laminat beschichtete Spanplatten bestechen meist durch ein schickes Aussehen, erweisen sich im alltäglichen Gebraucht jedoch häufig als recht empfindlich. Gerade wenn heiße Töpfe und Pfannen auf der Küchenarbeitsplatte abgestellt werden, entstehen schnell unschöne Abdrücke des Geschirrs, sodass hier immer ein Untersetzer griffbereit sein sollte. Während sich die beschichteten Platten als relativ resistent gegenüber Feuchtigkeit erweisen, ist bei Arbeitsplatten aus Vollholz Vorsicht geboten. Eine regelmäßige Behandlung mit Wachs und Öl beugt unschönen Wasserflecken und Pilzbefall in der Küche vor.

Wenn es um die Resistenz gegenüber Hitze, Feuchtigkeit und Kratzer geht, punkten Arbeitsplatten aus Naturstein und Kunststein. Besonders Kunststein, ein Verbundstoff aus Quarz, Polymer und Farbpigmenten, zeichnet sich durch einen hohen Härtegrad aus und ist damit gegenüber Kratzern besonders resistent. Während Kunststeinplatten durch das Herstellungsverfahren eine versiegelte Oberfläche aufweisen, müssen Natursteinarbeitsplatten mit Polituren nachbearbeitet und versiegelt werden. Doch die Mühe des Polierens wird mit einer einzigartigen Oberfläche belohnt: Arbeitsplatten aus Naturstein, insbesondere aus dem beliebten Granit, sind Unikate. Jede Platte weist ein individuelles Muster durch die unterschiedlichen Einlagerungen und Mineralzusammensetzungen auf. Dadurch entstehen einzigartige, oftmals auch recht unregelmäßige Muster mit Einschlüssen. Wer seine Küche lieber mit einer einheitlich und regelmäßig gemusterten Arbeitsplatte versehen möchte, der kann auf den Kunststein mit gezielt erzeugten Mustern und Farben zurückgreifen.

Carport Anbau

Vor einem Marder oder vor anderen Tieren bietet ein Carport zwar nur wenig Schutz, doch er hat den Vorteil, dass einem Auto durch die Durchlüftung ein besseres Klima geboten wird. Bei einer Massiv-Garage wird das betriebswarme Fahrzeug einfach abgestellt und das Tor der Garage wird geschlossen. Im Anschluss kühlt das Fahrzeug, es entsteht die Wasser-Kondensation und schon kommt es zu defekten Dichtungen und Rostschäden.

Die Dachform

(CC BY 2.0) by schoschie – flickr.com

Es gibt unterschiedliche Unterstellbauten und das Satteldach hat bei dem Carport Anbau doch entscheidende Vorteile. Zum einen ist diese bewährte Form des Daches sehr wasserabweisend, denn es sammelt sich kein Stauwasser an. Diese Problematik besteht bei einem Flachdach. Zusätzlich ergibt sich in der Dachspitze noch eine weitere Stellfläche, welche als zusätzlicher Lagerraum mit einer Leiter genutzt werden kann.

Den Carport richtig planen

Genau wie bei anderen Bauvorhaben spielt die Planung eine große Rolle und sie ist für das erfolgreiche Gelingen entscheidend. Wer einen Carport bauenmöchte, der sollte sich zunächst über die Größe im Klaren sein. Außerdem muss überlegt werden, welche Funktionen dieser beinhalten soll. Es muss überlegt werden, ob vielleicht auch noch ein Stellplatz für Roller oder Fahrräder vorhanden sein soll. Falls im Anschluss sämtliche Fragen geklärt sind, dann müssen die rechtlichen Voraussetzungen geprüft werden. Es gibt verschiedene Regelungen und dies je nach Bundesland. Dabei wird geregelt, ab welcher Größe und ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Bei der Kommune erteilt die örtliche Bauverwaltung hierzu Auskunft. Die Standsicherheit ist dann der nächste Schritt. Für einen fertigen Bausatz gibt es bereits eine Typenstatik, die fertig berechnet ist. Bei einem eigenen Entwurf sollte besser ein Fachmann ans Werk. Wird ein Fertigbausatz verwendet, dann gibt es oftmals nur die Zulassung für eine geringe Schneelastzone. Ein Bausatz ist oft unterdimensioniert, wenn man in einem schneesicheren Gebiet wohnt. Wenn dann auch dies alles geklärt ist, dann ist der Unterbau dran. Bei vielen Herstellern heißt es, dass ein Fundament benötigt wird. Auch die Entwässerung ist ein wichtiges Thema, das geklärt werden sollte. Aus versiegelten Flächen ist Wasser in der Regel mit Kanalgebühren verbunden und dies ist ähnlich wie bei einem Wohnhaus. Damit Beiträge gespart werden, sollte das Wasser in einer Zisterne aufgefangen werden. Dann wird nur noch Werkzeug und handwerkliches Geschick benötigt.

Stilvoll die Küche einrichten

Ganz gleich, ob es das Haus der Großfamilie, eine Singlewohnung, oder das traute Heim eines Pärchen ist: die Küche ist und bleibt der Mittelpunkt einer jeden Wohnung. Umso wichtiger ist es für ein schönes Wohnen, sich schon während der Küchenplanung Gedanken darüber zu machen, wie man später seine neue Küche einrichten möchte.

Die erste Entscheidung, die gefällt werden muss, wenn man seine Küche neu einrichten möchte, ist, ob es eine klassische Küchenzeile, oder eine moderne Küche mit einer sogenannten Kücheninsel sein soll. Eine Kücheninsel bietet sich vor allem bei Neubauten an, weil zu diesem Zeitpunkt die benötigten Wasser- und Stromanschlüsse in der Raummitte mit eingeplant werden können. In den meisten Fällen jedoch  wird die Entscheidung für, oder gegen eine Kücheninsel von der bereits gegebenen Raumkonzeption übernommen. Dadurch ist beim Einrichten der Küche zumindest der Platz für die Kochnische vorgegeben.

Doch auch mit der vorgegebenen Kochzeile bleibt genug Freiraum, um seine Küche ganz nach den eigenen Vorstellungen einzurichten. Da für gewöhnlich kein Esszimmer vorhanden ist, gehört zur Küche auch ein gemütlich eingerichteter Essplatz. Neben dem klassischen Tisch mit Stühlen bietet sich gerade für Familien mit Kindern ein Esstisch, der durch eine gemütliche Eckbank ergänzt wird an. Sehr modern wirken Theken, die gerne auch direkt an die Küchenzeile angebunden werden. Elegante Barhocker vervollständigen diesen stilvoll gestalteten Essplatz.

Ist die Wahl auf die Insel mit Herd, Spüle und Arbeitsplatte im Zentrum des Raumes gefallen, so lassen sich die restlichen Küchenmöbel sehr frei im Raum platzieren. Als Essplatz bietet  sich eine, an die Insel angeschlossene Theke an. Oder man nutzt einen etwas erhöhten Esstisch mit Hockern an der gegenüber liegenden Raumseite als Pendant zur Kochinsel.

Ganz gleich, ob Kücheninsel oder Kochnische, gehört natürlich neben dem Essplatz ausreichend Stauraum für Kochutensilien und Vorräte zur Kücheneinrichtung. Mit praktischen Hängeschränken und Schubladensystemen lässt sich der Stauraum meist in die Küchenzeile integrieren. Doch wer sich noch ein kleines Highlight der Kücheneinrichtung für sein Heim wünscht, kann mit einem traditionellen Küchenschrank im Landhausstil, oder schick und modern in minimalistischem Design Akzente in der Kücheneinrichtung setzen. Alternativ bieten sich Kommoden mit einer resistenten Oberfläche an, die als zusätzliche Arbeitsplatte dienen können.

Weniger ist mehr – kleine Räume einrichten und dekorieren

Vor einer kleinen Herausforderung steht jeder, der kleine Räume einrichten will. Denn auf wenigen Quadratmetern sollen alle benötigten Möbel untergebracht werden, die Dekoration für eine persönliche Atmosphäre ihren Platz finden und immer noch ausreichend Platz zum Leben bleiben. Einfacher ist es, all dies in größeren Zimmern unterzubringen, doch so beliebt geräumig Wohnungen auch sind – die meisten Wohnungen können weder einen Ballsaal als Wohnzimmer, noch ein gigantisches Schlafgemach bieten. Selbst, wenn die Wohnung einen fantastisch großen Wohnraum aufweist, gibt es doch immer auch einige kleine Räume, die stilvoll eingerichtet werden wollen.

Die kleineren Zimmer größerer Wohnungen dienen üblicher Weise als Kinderzimmer, Büro, oder auch als stiller Rückzugsort für gestresste Mütter oder Väter. Doch auch wenn die gesamte Wohnung überwiegend kleine Räume aufweist, so lässt sich mit einigen Einrichtungstricks ein wunderschönes Heim herrichten, in der der Mangel an Platz mit einer passenden Einrichtung kaum noch von Bedeutung ist. Eine geschickte Raumplanung und ein gutes Gespür für die richtige Dekoration sind das A und O beim Einrichten kleiner Räume. Als Grundregel gilt vor allem für die Dekoration kleiner Räume: Weniger ist mehr. Denn überladene Flächen und Wände wirken in einem kleinen Raum schnell beengend. Daher sollte sich jeder, der kleine Räume einrichten will, zunächst einmal auf das Wesentliche, die Einrichtung beschränken. Um dem Raum mit wenigen Mitteln seinen eigenen Charme zu verleihen, bietet es sich an, die Möbel nicht nur nach der Funktionalität und ihrer Platzersparnis zu wählen, sondern dem Aussehen der Möbel besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. So lässt sich schon beim Einrichten kleiner Räume eine gewisse Atmosphäre erzeugen, ohne dass zusätzlicher Platz vereinnahmt wird. Wenn nun das Grundgerüst der Einrichtung steht, so muss nur noch die richtige Dekoration gefunden werden. Man sollte kleine Räume beim Einrichten und Dekorieren nicht überladen, weniger ist hier mehr. Fotos von den Liebsten und Mitbringsel von Reisen verleihen dem Raum eine persönliche Atmosphäre. Oft finden nicht alle Lieblingselemente einen Platz beim Dekorieren und Einrichten kleiner Räume. Eine kleine Truhe bewahren die nicht genutzten Dekoelemente elegant auf und warten auf ihren Einsatz, wenn der Raum einen neuen Look erhalten soll.

Elegant – kreativ – stilecht: Couchtische aus Glas

Neben einem herrlich bequemen Sofa und kuscheligen Sesseln gehört selbstverständlich auch ein Couchtisch zur Grundausstattung der Zimmereinrichtung von jedem Wohnzimmer. An einem geselligen Abend im Kreise der liebsten Freunde bieten die niedrigen Tischchen eine praktische Abstellfläche für leckere Knabbereien. Ebenso praktisch ist es, rasch eine Abstellmöglichkeit für die heiße Teetasse zu haben, wenn man von stürmischem Schellen an der Tür aus der Ruhepause auf der Couch gerissen wird. Doch natürlich steht nicht nur der praktische Nutzen der Wohnzimmereinrichtung im Vordergrund, schließlich soll die Gestaltung des Raumes in erster Linie dem Auge schmeicheln, sodass man sich hier rund herum wohlfühlt. Somit ist nicht nur eine bequeme und praktische Zimmereinrichtung gefragt, sondern vor allem ein stilvolles Einrichten des Wohnzimmers.

Couchtische werden klassischer Weise aus Holz gefertigt. Das natürliche Material bringt Wärme in den Raum und sorgt für eine sehr heimelige, gemütliche Atmosphäre. Moderner, doch nicht weniger stilvoll, sind Couchtische aus Glas. Die elegante Variante des Tischchens ist zur Zeit der Wohntrend schlechthin, denn das elegante Design bringt frischen Wind in die Zimmereinrichtung und lässt sich mit so ziemlich jeder Stilrichtung kombinieren. Couchtische aus Glas verfügen für gewöhnlich über zwei Böden, wodurch sich zum Einen die Ablagefläche vergrößert, sich zum Anderen auch eine schöne Möglichkeit zur Zimmerdekoration bietet. Wenn der untere Boden des Couchtisches nicht als Ablagefläche für Fernsehzeitschriften oder die Fernbedienung benötigt wird, dann bietet es sich an, ihn kreativ zu dekorieren und so mit wenig Aufwand aus dem einfachen Möbelstück ein Highlight der Zimmergestaltung werden zu lassen. Wird der untere Boden beispielsweise mit Erinnerungsstücken vom letzten Strandurlaub, ein paar Muscheln und Federn bestückt, so lässt sich rasch und mit wenig Aufwand etwas Urlaubsfeeling in das Wohnzimmer holen. Schöne Effekte erzielt man auch, wenn die Farbgestaltung der Zimmereinrichtung aufgenommen wird und man das untere Fach des Couchtisches mit farblich passenden Dekorationselementen bestückt. Diese dezente und raffinierte Variante der Dekoration wirkt stilvoll und effektiv. Auf diese Weise wird ein praktisches Möbelstück zum Gestaltungshighlight des Raumes – elegant durch Material und Design, kreativ durch die endlosen Gestaltungsmöglichkeiten, stilecht durch die bedingungslose Anpassung an den ganz persönlichen Einrichtungsstil.

Schlafzimmer Farben

Farben sind beim Raum gestalten sehr wichtig. Sie geben die Stimmung und den Charakter des Raumes wieder, sorgen für das Wohlfühlen und bestimmen die Atmosphäre. Gerade das Schlafzimmer soll ein Raum der Ruhe und des Wohlfühlens sein, denn es ist ein Ort des Rückzugs und der Erholung. Die Schlafzimmer Farben müssen also gut gewählt und durchdacht sein, damit im Zimmer auch die gewünschte Atmosphäre vorherrscht.

Um zur Ruhe zu kommen eignen sich seichte Farben besonders gut. Ein kräftiger, greller Farbton wirkt schnell reizend und sorgt für Spannungen in uns, die es ja eigentlich zu vermeiden gilt. Kühle Schlafzimmer Farben hingegen wie Blau und Grün lassen uns ruhig werden und lösen innere Spannungen auf. Auch hier sollte aber eher eine leicht abgetönte Farbe gewählt werden statt eines knalligen Tons. Wer es aber lieber grell mag der kann natürlich auch dies an seine Wand bringen, denn es kommt trotz aller Tipps immer auf das ganz individuelle Empfinden an.

Warme Schlafzimmer Farben wirken harmonisch und ausgeglichen. Sie schaffen eine Gemütlichkeit im Raum und machen ihn kuschelig. Je nach eigenem Geschmack und passend zu Möbeln und Accessoires können Farben wie Terrakotta, Braun oder Rosetöne verwendet werden, um eine warme Umgebung zu schaffen.

Ein weiterer Tipp ist der, die Farbe im Raum nicht auf alle Wände aufzutragen. Besonders schön wirkt es zum Beispiel, nur die Wand farbig zu streichen, an der die Rückwand des Bettes steht. Die anderen Wände werden in Weiß oder sehr hellen Farben wie Beige gestrichen. So wird das Bett im Raum hervorgehoben und edel umrandet. Zugleich blickt man vom Bett aus auf neutrale Töne, was beruhigt und entspannt. Hier kann für die farbige Wand auch ein etwas kräftigerer Ton gewählt werden, von dem sich das Bett optisch abhebt.

Das wichtigste bei den Schlafzimmer Farben ist aber natürlich das eigene Wohlbefinden. Wer beim Schlafzimmer Planen  im Bereich der Farbwahl also auf sein Bauchgefühl hört ist meist auf dem richtigen Weg zum perfekten Schlafzimmer.

Zinsen für Baukredite so niedrig wie nie!

Die weltweite Finanz- und Schuldenkrise führte zu einen enormen Ausweitung des weltweiten Geldumlaufs. Die Politik der Zentralbanken zeichnet sich durch weltweite Zinssenkungen, Liquiditätsspritzen und eine Überflutung des globalen Marktes mit billigem Geld aus. Viele zweifeln an der Wirksamkeit dieser Mittel, doch Verbraucher merken in ausgewählten Situationen die Folge der weltweiten Kapitalschwemme. Eine für Verbraucher günstige Kreditversorgung macht sich durch 0%-Finanzierungen für Möbel, Unterhaltungstechnik und Haushaltswaren sowie extrem niedrige Zinsen, vor allem für Baukredite bemerkbar.

Schon im Frühjahr hat Finanztest festgestellt, dass Bauherren trotz steigender Immobilienpreise für die eigenen vier Wände viel weniger ausgeben müssen als noch vor einigen Jahren. Ein Vergleich von 92 Finanzierungsangeboten hat ergeben, dass die Kunden für Baukredite mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 10 Jahren nur rund 3 Prozent Zinsen zahlen müssen. Und das Erstaunlichste daran ist, dass auch länger laufende Baukredite zu besonders niedrigen Zinskonditionen abgeschlossen werden können. Beispielsweise können Bauwillige mit einem Kreditvertrag von 30 Jahren Laufzeit mit Kreditzinsen von etwa 3,7 % rechnen. Damit sind durchaus Monatsraten von ca. 500 € vorstellbar.

Deshalb können wir auch dazu raten: Wer schon länger den Traum vom Eigenheim hegt, der sollte bei den günstigen Baukrediten zuschlagen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Angebote verglichen und eine kostenfreie aber praktische Beratung bei den am Markt befindlichen Immobilienfinanzierern durchgeführt haben. Denn wir können nur davor warnen, in dieser Situation überstürzt einen Kredit aufzunehmen. Wer sich von den derzeit günstigen Kreditbedingungen blenden lässt, unterschätzt die Risiken einer langfristigen Baufinanzierung.

Schon die erste Finanzkrise 2007, die in den USA durch die massenhafte sorglose Geldausschüttung der US-Notenbank begünstigt wurde, zeigte das schreckliche Ausmaß falscher Finanzkalkulationen. Billiges Geld überschwemmte den US-Immobilienmarkt, was die Nachfrage an Eigentum nach oben trieb. Die Immobilienpreise zogen mit und vermittelten den Eindruck, dass es mit der Wertsteigerung der Immobilien ständig weiter gehen würde. Für Verbraucher war es sehr einfach an Kredite zu kommen. Die Banken waren gern bereit ihr Geld zu günstigen Konditionen zu verleihen und vertrauten auf die Sicherheit, dass der ständig steigende Wert des zukünftigen Hauses die Ausfallrisiken des Baukredits auffangen würden. So wurden auch Baukredite an Verbraucher vergeben, die keine Sicherheiten und keinen finanziellen Eigenanteil vorzuweisen hatten. Als die Immobilienblase platzte, waren sie die ersten, die ihre Raten nicht mehr bedienen konnten und am Ende mittellos dastanden.

 

Kreative Akzente setzen – Anleitung für ein Origami Windlicht

Zu jeder Wohnungsgestaltung gehört neben den passenden Möbeln natürlich auch eine persönliche Dekoration. Kreative Wohnideen liegen hoch im Trend, schließlich sollen die eigenen Vier Wände ganz im persönlichen Stil gestaltet werden. Eine einfache Idee, um Akzente in der Wohnungsgestaltung zu setzen, sind Origami Windlichter. Die in der Tradition der japanischen Faltkunst stehende Gestaltungsidee zaubert mit einfachen Mitteln eine stimmungsvolle Atmosphäre, sei es an einem lauen Sommerabend als Beleuchtung auf dem Balkon, oder im Winter als weihnachtliche Dekoration.

In diesem Video von einer begeisterten Origami Künstlerin, die ihre Faltanleitungen auf dem Videokanal YouTube zur Verfügung stellt, wird gezeigt, wie aus einem einfachen Blatt Papier ein bezaubernd schönes Windlicht für den Balkon, oder das eigene Zimmer gefaltet werden kann. Benötigt werden lediglich ein Bogen Faltpapier, ein Glas in passender Größe und ein Teelicht. Mit etwas Übung entsteht so ein kleines Highlight für die Dekoration der Zimmereinrichtung, das in den Abendstunden für eine wunderbare Atmosphäre sorgt.

Mit kreativer Dekoration die Zimmereinrichtung ergänzen

Frisch nach dem Einzug in die absolute Traumwohnung stehen sie da, die mit Bedacht und ganz nach dem eigenen Geschmack gewählten Möbel für die Zimmereinrichtung. Das Design begeistert, die Farben passen so wunderbar, und doch, etwas fehlt noch für die richtige Wohnatmosphäre. Denn so einzigartig die Zusammenstellung der Zimmereinrichtung auch sein mag – etwas kahl und kalt wirkt das mit Möbeln frisch bestückte Zimmer immer noch. Um eine behagliche und persönliche Stimmung im Raum zu schaffen, braucht es einige Gestaltungsideen und Anregungen, die man sich zum Beispiel aus Wohnmagazinen holen kann. Doch allzu häufig passen die dort beschriebenen Dekorations – Vorschläge nur zu einem bestimmten Typus von Zimmereinrichtung, oder sind sehr aufwendig, sodass der Suchende noch immer etwas fragend in die kahle Runde der undekorierten Zimmereinrichtung blickt.

Wie kann dem Raum eine persönliche Note gegeben werden? Klassiker, wie Familienfotos, Wandtattoos und gerahmte Bilder verzieren schnell die Wände, doch die Oberflächen der Möbel ziert nach wie vor gähnende Leere. Eine Möglichkeit wäre nun natürlich der Gang in das nächste Kaufhaus, in dem es eine Fülle an vorgefertigten Dekoelementen für jeden Wohnstil zu finden gibt. Doch immer mehr Menschen möchten lieber auf die klassischen Staubfänger verzichten und ihre Wohnung kreativ gestalten. Kreative Wohnideen sind nun gefragt, um aus der einfachen Zimmereinrichtung ein wahres Wohnparadies entstehen zu lassen.

Selbst gestaltete Dekoelemente, wie z.B. Windlichter, witzig aufgepeppte  Aufbewahrungsboxen, oder  Mobilés verleihen der Wohnung eine persönliche Note und können perfekt auf die bestehende Zimmereinrichtung abgestimmt werden. Eine Quelle der Inspiration für eine kreative Dekoration der Zimmereinrichtung kann auch der letzte Urlaub sein. Eine Zimmerwand, die mit Bildern vom letzten Strandurlaub, einem Netz mit Muscheln und etwas Strandgut verziert wurde, ein paar Muscheln, Federn oder auch eine Flaschenpost dekorieren die Möbel in der Umgebung passend. Beim Blick auf die Postkarten, Andenken und Fundstücke vom Strand kommt rasch das Urlaubsfeeling zurück und man meint fast, das Meer rauschen zu hören…

Wände gestalten

Es gibt wohl unendlich viele verschiedene Möglichkeiten, Wände zu gestalten. Zum einen gibt es die Unterschiede im Wandbelag, zum anderen bei der Musterung, Farbe und so weiter.

Die wohl klassischste Art der Wandgestaltung ist das Streichen. Eine von Tausenden Farben ausgewählt und mit Pinsel uns Farbrolle an die Wand gebracht – doch natürlich in vielen Varianten. Man kann alle Wände des Raumes streichen, nur eine Wand, die halben Wände, als Streifen streichen, Tupfer machen, Bordüren malen und vieles vieles Mehr. Der Kreativität ist beim Räume gestalten mit Farbe keine Grenze gesetzt. Das Streichen ist eine sehr kostengünstige Methode für das Wände gestalten, doch die qualitativ hochwertigeren Farben sind nur geringfügig teurer, punkten aber durch ihre Ergiebigkeit und Deckkraft.

Ebenfalls sehr beliebt ist das Tapezieren der Wände. Tapeten gibt es in diversen Ausführungen, als normale Papiertapete oder Raufaser- und Viestapete. Manche haben Strukturen, andere Muster und Hochglanzoberflächen. Preislich unterscheiden sie sich wohl ebenso stark voneinander wie optisch, und auch die Qualität kann top oder flop sein. So wird das Tapezieren schnell zum Ärgernis, wenn die Tapete einfach nicht an der Wand halten will oder die Ecken sich immer wieder lösen. Sehr preisgünstige Tapeten verziehen sich auch gerne im nassen Zustand, was das Ergebnis an der Wand oft zu einer Katastrophe werden lässt. Lieber zu einer etwas teureren, dafür aber hochwertigeren Tapete greifen und auch beim Kleister nicht das billigste verwenden, dann sollte dem guten Ergebnis nichts mehr im Wege stehen.

Wände gestalten kann man aber auch durch das Auftragen von Putz. Dieser kann zum Beispiel farbig sein und das Streichen überflüssig machen. Es gibt auch interessante Techniken zum Auftragen von Putz, bei denen Muster und Strukturen entstehen. Gerne genutzt wird dies beim Eingangsbereich gestalten.

Ein besonderer Hingucker an der Wand kann auch ein Wandtattoo sein. Damit ist das Wände gestalten ganz einfach und doch sehr effektiv, denn Schriftzüge und außergewöhnliche Motive lassen jeden Raum zu etwas ganz besonderem werden.