Stilvoll wohnen

Der Mensch war schon immer darauf bedacht sich seine heimische Umgebung angemessen zu gestalten um sich zu Hause wohlfühlen zu können. Dieser Tage gewinnt der Aspekt des stilvollen Wohnens zunehmend an Wert, denn dies ist für viele eine weitere Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen und auszudrücken. Nur wer sich in seiner Wohnung geborgen fühlt, kann von diesem sicheren Hafen aus gestärkt in den Alltag starten und weiß überdies, dass er nach getaner Arbeit in ein hübsches Nest zurückkehrt.
Es ist nicht schwer sein Heim neu oder umzugestalten. Oftmals genügen schon ein paar exclusive Wohnaccessoires um die eigenen vier Wände aufzuwerten. Eine außergewöhnlich designte Lampe oder eine Auswahl farbiger Kissen geben den gewohnten Räumen bereits einen ganz neuen Anstrich. Dabei müssen es nicht immer moderne Wohnaccessoires sein. Viele Menschen möchten romantisch wohnen und gestalten sich ihre Wohnung mit nostalgisch anmutenden Einrichtungsgegenständen. Dieser Einrichtungsstil vermittelt Wärme und Geborgenheit, denn oft werden warme angenehme Farben und Stoffe mit anheimelnden Mustern verwendet. Auch Kerzen spielen eine große Rolle, denn das natürliche Licht unterstreicht optimal den romantischen Eindruck.
Doch nicht jeder legt Wert darauf romantisch zu wohnen. Geht der eigene Geschmack neue Wege, können moderne Wohnaccessoires einen klaren und geradlinigen Einrichtungsstil unterstreichen. Die Farbe Weiß findet häufig Einsatz und auch Glas, Edelstahl und Leder kommen nicht zu kurz. Modern designte Möbel und Accessoires geben den Räumen einen Hauch von Exklusivität.
Bei der richtigen Auswahl der Gegenstände ist man nicht allein. Zahlreiche Einrichtungshäuser, Onlineshops und auch Antiquitätenhändler bieten eine große Palette mit exclusive Wohnaccessoires und individuellen Einrichtungsgegenständen. So ist es für jeden möglich seinen Wohnstil zu finden, sei es romantisch wohnen oder eine modernere Einrichtung. Stilvolles Wohnen ist also nicht schwer.

Einrichtungsidee

Ein Haus einrichten, oder auch eine Wohnung ist auf viele verschiedene Arten und Weisen möglich. Beim Preis der Einrichtung kann man einiges sparen, wie zum Beispiel durch Recycling alter Gegenstände und Dekoration. Auch für die verschiedensten Altersgruppen ist der Weg zur idealen Einrichtung nicht weit!

Einrichtung nach Hobbys
Man kann das Haus oder auch die Wohnung natürlich auch nach dem persönlichen Hobby einrichten. Zum Beispiel im Bereich Modellbau kann man die Möbel mit kleinen Modellautos verschönern. Aber auch zum Hinstellen auf ein Wandregal sind diese Miniaturausgaben etwas Feines. Als Fußballfan kann man ruhig mal die Wände nach den Farben einer Fußballmannschaft gestalten. Aber auch beim Fußboden könnte man mit etwas handwerklichem Geschick ein Vereinszeichen vom Fußball einarbeiten, jedoch ist dieses nur bei Parkett machbar.

Wohnliche Einrichtung
Um sich wirklich wohl zu fühlen ist in der Regel nicht viel nötig, jedoch sollte man darauf achten, dass man sich nach dem Einrichten des Raumes auch in diesem wohl fühlt. Im Winter kann es ruhig schon mal kuschelig eingerichtet sein, es sollte hingegen beachtet werden, dass man es im Sommer bei der großen Hitze eher luftig und leicht arrangiert. Als  Wandfarbe werden häufig  warme Farben genommen, die ins orangerote übergehen.

Im Möbelgeschäft, Internet, bei Freunden, Familie und Bekannten kann man sich Anregungen, sowie auch Wohneinrichtung Ideen zum Haus einrichten holen, und auch in die Tat umsetzen. Mit Hilfe von Foren können Sie sich mit anderen Personen zum Thema Einrichtung austauschen. Oder man macht das Folgende: Wohnideen selber machen. Durch das Wohnideen selber machen läuft man nicht in Gefahr, dass man die Einrichtung Anderer nach macht, und kann sein eigenes Unikat kreieren. Nun viel Spaß bei den Wohneinrichtung Ideen, sowie auch beim Einrichten der eigenen vier Wände.

Schöner Leben

Wer eine eigene Wohnung hat, der möchte diesen Wohnraum zu einem Ort machen, wo man sich wohlfühlt und immer wieder gerne seine Zeit verbringt. Der Schöner Leben Wohngedanke trägt dazu bei, dass Menschen ihre Wohnung mit schönen Möbeln und tollen Wohnaccessoires so gestalten, dass Gemütlichkeit aufkommen kann. Hier verbringt die Familie ihre Freizeit gemeinsam und in diesem Wohnbereich kann man Freunde und Verwandte einladen und schöne Feste feiern.

So bringt der Schöner Leben Wohngedanke uns dazu, immer wieder nach neuen tollen Wohnideen zu suchen und hier können die unterschiedlichsten Wohnstile für immer neue, schöne Wohnatmosphäre sorgen. Schöner wohnen und dekorieren sorgt dafür, dass schon bei der Wandgestaltung große Sorgfalt auf Bilder, Wand Tattoos und schöne Tapeten gelegt wird. Wer jetzt romantisch wohnen möchte, der kann mit zarten Pastelltönen oder schönen Blumentapeten die Zimmer seiner Wohnung verwandeln, aber auch schöne Kerzen und Teelichter sorgen immer wieder für eine ganze besondere Gemütlichkeit. Mit dem Schöner Leben Wohngedanke will man mehr Lebensqualität durch schön gestaltete Räume erzeugen, so dass Wohnen und Dekorieren eins werden und man immer wieder mit kreativen Wohnideen versucht wird, den eigenen Lebensbereich zu verbessern.

Romantisch Wohnen kann auch durch schöne Gardinen im Rüschenlook gefördert werden und auch der richtige Wohnstil mit schönen grazilen Möbeln sorgt für eine romantische Wohnatmosphäre und hier kann ein junges Paar viele schöne Abende zu zweit verbringen. Wenn jetzt die Kerzen brennen und das tolle Candlelight-Dinner auf dem schön gedeckten Tisch steht, dann bringt der Gesamteindruck der Wohnung auch das Herz der Herzensdame zum Schmelzen. Der Schöner Leben Wohngedanke wird von den Designern der Möbelbranche immer wieder aufgegriffen und so entstehen schöne Möbel, die durch hochwertige Materialien, aber auch eine besondere Liebe zum Details beeindrucken. Schöne Möbel und hochwertige Wohnaccessoires schaffen Wohnbereiche, die immer wieder durch Gemütlichkeit und eine besondere Wohnatmosphäre bestechen. Wer seine Wohnung so gestaltet, der wird immer wieder gerne nach Hause kommen.

Mit Efeu & Co. zu einem besseren Raumklima

CC (BY, SA) by Shezamm via flickr.com

In einer absolut schadstofffreien Wohnumgebung zu leben ist unmöglich. Durch die Außenluft, Putz- und Renovierungsarbeiten, Baumaterial und Inneneinrichtung gelangen Schadstoffe in die Innenraumluft. Außerdem erhöht sich durch Duschen, Wäsche Trocknen und Kochen der Feuchtigkeitsgehalt der Innenraumluft, wodurch sich Schadstoffe noch leichter ausbreiten können. Mit verschiedenen Maßnahmen kann man sie reduzieren, vermeiden lassen sie sich aber nicht völlig. Schadstoffe in der Innenraumluft können Allergien und andere Krankheitssymptome auslösen. Besonders Kinder reagieren sensibel auf Schadstoffe in der Luft, aber auch Schwangere und ältere Menschen zählen zu dem Personenkreis, der sich möglichst wenig nur in mit Schadstoffen belasteten Räumen aufhalten sollten. Doch nicht sofort ist eine chemische Analyse der Innenraumluft beim Baubiologen erforderlich. Schon kleine Maßnahmen können helfen, die Schadstoffbelastung in der Innenraumluft zu reduzieren und gesundes Wohnen zu fördern.

 

Zimmerpflanzen gegen Schadstoffe

Vielleicht haben Sie schon mal davon gehört, dass Zimmerpflanzen Schadstoffe aufnehmen und veratmen können. Tatsächlich wurde in diversen Studien festgestellt, dass allein das Aufstellen von Zimmerpflanzen die Qualität der Innenraumluft verbessern konnte. Nachfolgend eine Liste der Pflanzen, die gegen Schadstoffe in der Innenraumluft, z. B. Formaldehyd, wirksam sind:

  • Schwertfarn
  • Efeutute
  • Efeu
  • Birkenfeige
  • Drachenbaum
  • Echte Aloe
  • Banane
  • Chrysanthemen
  • Gerbera
  • Grünlilie
  • Baumfreund
  • Zwergdattelpalme
  • Gummibaum
  • Philodendron

 

Weitere Tipps zur Verbesserung des Raumklimas

 

  • Regelmäßig richtig lüften. Ein völliger Austausch der Innenraumluft ist nur durch Stoßlüften mit Durchzug möglich. Gleichzeitig wird der Bildung von Schimmelpilzen vorgebeugt.
  • Die optimale Luftfeuchtigkeit in Innenräumen beträgt etwa 50-60%, sollte mindestens bei 40% liegen. Ist der Feuchtigkeitsgehalt niedriger droht Reizung der oberen Atemwege durch Trockenheit; dadurch infektanfälliger; Die relative Luftfeuchte kann mit simplen Mitteln erhöht werden: richtig lüften, Schalen mit Wasser, Zimmerpflanzen oder Zimmerbrunnen aufstellen
  • Räume richtig temperieren, denn je höher die Raumtemperatur desto stärker gasen die Schadstoffe aus; Temperaturempfehlungen für Wohnräume: Wohnzimmer 21° C, Schlafzimmer/Flur/Küche 16 – 18° C, Badezimmer 23° C
  • Beim Putzen auf Chemiekeule verzichten und besser zu den ebenso wirksamen und deutlich verträglicheren Hausmitteln der Großmutter zurückgreifen.
  • Teppichböden regelmäßig staubsaugen. Der Staubsauger sollte mit einem hochwertigen Partikelfilter ausgestattet sein. Glatte Böden regelmäßig feucht wischen.
  • Beim Kauf von Möbeln, Textilien, Farben und Lacken auf Öko-Siegel achten
  • Natürlichkeit bevorzugen: Holzmöbel natürlich belassen und die Spuren der Zeit lieber als positive Qualitätsmerkmale betrachten, anstatt das Holz mit Lacken zu behandeln, um dann zwar kratzfreie und pflegeleichte, aber schadstoffbelastete Möbel zu erhalten.

 

Diese Tipps dienen in erster Linie zur Vorbeugung und können bei geringen Schadstoffquellen kurzfristig Abhilfe schaffen. Liegt allerdings eine deutlich erhöhte Schadstoffkonzentration vor, die nach Entnahme von Proben im Labor geprüft und gemessen werden kann, sind aufwändigere und kostenintensivere Maßnahmen im Rahmen einer Sanierung erforderlich, um die Gesundheit zu schützen, etwaigen Krankheitsfolgen entgegenzuwirken oder solche erst gar nicht entstehen zu lassen.

 

Immobilienkauf – Erkennen Sie die Fallen

Immobilienkauf – Erkennen Sie die Fallen

Der Traum vom eigenen Haus ist einer, den viele Menschen träumen. Die eigenen vier Wände, keine Miete und vor allem eigene Regeln. Zugegeben, ein schöner Traum. Aber auch der muss erst einmal verdient sein. Lange muss man auf den Hauskauf sparen und viele Entbehrungen hinnehmen. Wenn es aber erstmal soweit ist, dann steht große Freude ins Haus, aber auch große Fallen, denen man auf den Leim gehen kann. Schließlich möchte man nach dem Hauskauf keine bösen Überraschungen erleben. Darum gibt es hier nun ein paar Punkte, die man beim Hauskauf streng beachten sollte.

Der erste Eindruck ist oft besser als das, was man im Haus wirklich vorfindet. Allerdings kann man hier auch sehen, wie sorgsam der vorige Eigentümer mit dem Haus und seinem Grundstück umgegangen ist. Die Fassade gibt Aufschluss über die Baufälligkeit des Hauses. Risse oder Blasen verraten, dass hier Feuchtigkeit gegen die Substanz des Hauses arbeitet.

Türen und Fenster sollten vor dem Kauf gründlich inspiziert werden. Durch Rollläden und Doppelverglasung werden Einbrecher abgeschreckt und Sie können zudem noch Energie sparen. Auch die Qualität der Bodenbeläge und die Trittgeräusche können Anhaltspunkte für anstehende Renovierungen sein.

Die Wasserleitungen sollten einen ordentlichen Druck hergeben. Alte Bleirohre versprechen hohe folgende Investitionen. Auch die Zahl und Funktion der elektrischen Anschlüsse im Haus zeigt, wie gut es erhalten ist. Darauf sollte man beim Hauskauf ebenfalls achten. Vor allem die Heizungen und Isolierungen sollten dringend geprüft werden. Anlagen, die älter als zehn Jahre sind, können anhand von Geräuschen und Wartungsprotokollen erkannt werden. Feuchtigkeit im Keller zeigt, dass es auch im Wohnbereich zu Schimmel und weiteren Renovierungen kommen kann. Diese Punkte und noch weitere gilt es zu beachten, wenn Sie an Ihrem neuen Haus langfristig viel Freude haben möchten.

Wandgestaltung mit Sichtbeton

Für die moderne Wandgestaltung liegt Sichtbeton heutzutage voll im Trend. Er entfaltet seine puristische Wirkung, da er nicht von Putzen, Tapeten oder deckenden Anstrichen versteckt wird und dadurch voll zur Geltung kommen kann. Die lebendig wirkende Oberfläche des Sichtbetons macht diese Art der Wandgestaltung zu etwas ganz Besonderem. Jede Fläche, die mit Sichtbeton gestaltet wird, ist ein Einzelstück.

Bei der Herstellung einer Sichtbetonfläche wird der flüssige Beton in die Schalung gegossen. Dadurch lassen sich Effekte der Oberfläche von samtglatt bis sägerau erschaffen. Die Oberflächenstruktur wird von der Beschaffenheit der Schalung bestimmt. Wird für die Schalung eine ebene Stahlhülle benutzt, entstehen glatte scharfkantige Flächen. Besteht die Schalung aus rauen Brettern, weist die fertige Fläche eine grobe Holzmaserung auf. Die durch die Schalung entstehenden Fugen, welche dort entstehen, wo die Schalelemente zusammenstoßen, können als außergewöhnliches Gestaltungselement genutzt werden. Wenn dies nicht gewünscht ist, werden sie kaschiert und so unsichtbar gemacht. Es besteht sogar die Möglichkeit, mit Formen und Farben zu spielen. Mit einem sogenannten Betonzuschlag verändert sich auch die Oberfläche des Sichtbetons. Zur Auswahl stehen hierbei zum Beispiel eckiger Splitt, runder Kies, Quarz oder Granit. Es kann sogar Glasgranulat oder Metall verwendet werden. Der Fantasie sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt!

Mit der Wandgestaltung aus Sichtbeton lassen sich viel andere Werkstoffen ausgezeichnet verknüpfen. So entstehen durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien wundervolle Akzente. Besonders schöne Effekte werden mit verschiedenen Hölzern, edlem Stahl oder Glas erreicht.
Es gibt zwei Möglichkeiten, Sichtbeton zur Wandgestaltung zu nutzen. Entweder wird ein im Werk hergestelltes Fertigteil eingebaut oder die Fläche aus Sichtbeton an Ort und Stelle gegossen. Da allerdings jeder kleinste Fehler in einer Sichtbetonfläche direkt erkennbar ist, sollte man bei der Herstellung auf ein erfahrenes Beton- und Bauunternehmen zurückgreifen.

Bauen und Einrichten

Ein Haus bauen
Der Bau eines Hauses ist ein ganz besonderes Ereignis und bringt viele Entscheidungen mit sich. Bei der Planung sollten bereits wichtige Details bedacht werden, um Kosten zu sparen und auf lange Sicht ein gutes Bauwerk zu erhalten. So ist beispielsweise die Wärmedämmung sehr wichtig. Sowohl unter dem Dach, als auch an allen Außenwänden. Auch die Fenster sollten gut isoliert sein und keine Wärme entweichen lassen. Es gibt zahlreiche Fachleute, die bei der Planung und beim Bau mit ihrem Fachwissen beraten können. Ein gut gedämmtes Haus ist kostengünstiger auf lange Sicht, da die Wärme nicht entweichen kann und somit im Haus bleibt.
Die Materialien spielen auch eine wichtige Rolle beim Hausbau. Gut beraten ist man immer bei Fachleuten, die sich auf diesem Gebiet auskennen und auch die Unterschiede verschiedener Materialien erklären und anbieten können.
Genau wie bei der Wärmedämmung sollten die Geräte wie Heizmöglichkeiten energiesparend und im ganzen Haus vorhanden sein. Es gibt verschiedene Möglcihkeiten ein Haus energiesparend auszubauen, mit Solaranlagen beispielsweise oder mit einer Pelletsheizung.

Ein Haus einrichten
Bei der Planung werden bereits die Anzahl und die Größen der Zimmer festgelegt, die das Haus haben soll. Bei der Planung muss eine genaue Vorstellung vorhanden sein und die Nutzung der einzelnen Zimmer muss gut durchdacht sein. So liegt die Küche in der Nähe des Esszimmers oder des Wohnbereiches und das große Bad befindet sich beim Schlafzimmer. Grundsätzlich liegt der Wohnbereich im Erdgeschoss, ebenso wie die Küche, da dies die Räume sind in denen sich in der Regel die Bewohner häufig gemeinsam aufhalten.
Nach dem Bau des Hauses können die Zimmer dann eingerichtet werden. Zuerst kommen die Farben an die Wände, nach einem vorher festgelegten Farbkonzept. Danach können die Möbel gestellt werden.
Um jeden Raum für sich wohnlich zu gestalten werden Dekorationsartikel wie Bilder, Pflanzen, Vasen, Figuren und ähnliches verwendet. Auch persönliche Gegenständer der Bewohner des Hauses, lassen es zum Leben erwecken und geben dem Haus seinen individuellen Charakter.

Passende Möbel für das Haus

Ein Haus und viele Räume die es heißt zu gestalten und einzuräumen. Zur Gestaltung gehört nicht nur die Farbe der Tapete, das Muster des Laminats oder Parketts, auch die Wahl der Möbel spielt eine große Rolle, wenn es darum geht einen Raum aufzuwerten und wohlfühlender wirken zu lassen. Meist stimmt man alles aufeinander ab, so dass am Ende ein einheitliches, ansehnliches Bild des Raumes entsteht. Oft werden große Regale, Tische und Schränke als Raumfüller genutzt und ein Sofa wird passend auf dem noch zur Verfügung stehenden freien Raum aufgestellt. Dabei kann ein Sofa eigentlich ebenso als schöne Dekoration oder Raumfüller genommen werden, denn auf ihm ist wohlfühlen garantiert. Egal ob man zum Beispiel ein 1er 2er 3er Couch oder ein Ecksofa mit Ottomane in die engere Auswahl nimmt oder ob man auf eine ganz andere Art von Sofa besteht, jedes Modell hat seine ganz eigenen Vor und Nachteile. Wählt man zum Beispiel ein 1er 2er oder 3er Sofa, so sollte man im Voraus bedenken, dass der Platz wirklich begrenzt ist und man wahrscheinlich auf eine Kuschelfläche verzichten muss, doch in einer Wohnung wo Platzsparen eine wichtige Rolle spielt und das Wohlfühlen auf dem Sofa nicht sonderlich Gross geschrieben wird ist die Auswahl wohl die bessere. Ist man aber in Besitz einer doch etwas geräumigeren Wohnung und möchte kuschlige Stunden auf dem Sofa verbringen, dann sollte man die Variante des Ecksofas mit Ottomane wählen, denn dieses bietet eine riesige Liegefläche und genug Platz, falls unerwarteter Besuch vor der Haustür steht und auf ein Glass Wein oder Sekt vorbeikommt.

Unterschied Parkett – Laminat

Laminat oder Parkett? Beides sind hochwertige Fußbodenbeläge, besonders auch für Wohnräume geeignet. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Materialien und Schichten zusammen. Steht man bei Renovierung oder Neubau vor der Wahl, gilt es den Unterschied Parkett / Laminat zu kennen.

Laminat besteht, von oben (Trittfläche) nach unten aus den folgenden Schichten:

  • Versiegelung
  • Dekorlaminat
  • Quellvergütete HDF-Trägerplatte [hochdichte Fasern] mit Kantenimprägnierung
    Gegenzuglaminat
  • Dämmunterlage separat oder integriert

Die oberen Schichten werden mittels hoher Temperatur, hohem Druck oder Elektronenstrahlung mit der Trägerplatte verpresst. Laminat wird in 6 aufsteigenden Beanspruchungsklassen angeboten. Für Wohnräume eignen sich Klasse 21 für Schlafzimmer, Klasse 22 für Wohn-/Essraum und Klasse 23 für Treppe/Flur.

Besonders durch das auf das Laminat aufgezogene Fotopapier ist es möglich, so gut wie jedes Fußbodendekor zu produzieren und damit eine große Bandbreite an Wohnraumoptiken zu bedienen. Um eine warme und qualitativ hohe Wirkung des Fußbodenbelags zu erzielen, wird häufig Holzoptik verwendet, daher auch die Notwendigkeit, den Unterschied Parkett / Laminat zu klären. Aber es werden auch Fliesen-, Naturstein- oder Fantasiemuster angeboten, mittlerweile auch mit tastbaren Strukturen.

Laminat sollte in standardisierter Qualität gekauft werden, ein Qualitätslabel hierfür ist CELQ [Certified European Laminate Quality]. Zu prüfende Standardwerte liegen für Abriebfestigkeit, Schlagfestigkeit, Passgenauigkeit, Lichtechtheit und Ökoeffizienz vor. Über 60 Laminatböden sind CELQ-zertifiziert.

Holzfertigparkett besteht zwar ebenfalls aus Schichten. Beispielsweise aus einer Edelholznutzschicht (2,5-4mm dick) mit Versiegelung, einer Trägerschicht aus Massivholzstäbchen, einem Rückzugsfurnier aus einem Nadelholz, sowie einer Dämmunterlage.

Aber – und hier beginnt der Unterschied Parkett / Laminat bereits – Parkett ist Echtholz pur – entweder als Fertigparkett oder als Massivholzparkett erhältlich – und die Oberfläche besteht daher aus versiegeltem und zu pflegendem Holz. Allerdings genau wie beim Laminat müssen die Planken eng und präzise verlegt werden, damit weder Staub noch Wasser (beim regelmäßigen Parkett oder Laminat reinigen) noch Verkantungen die Plankenränder und -kanten aufreiben, aufweichen oder einreißen können. Der Vorteil eines Holzparkettbodens ist, dass man ihn bei entsprechender Dicke und Pflege zwecks ganzflächiger Renovierung bis zu dreimal abschleifen kann, Laminat ausbessern ist zumindest auch möglich. Der Unterschied Parkett / Laminat ist also auch in der Lebensdauer ersichtlich: Hochwertiges und gepflegtes Parkett hält ein Menschenleben lang, Laminatboden ca. 10 Jahre.

Welches Parkett darf’s denn sein?

Parkettarten unterscheidet man nach Verarbeitung:

Massivparkett
Jede Massivparkettplanke besteht aus einem Stück Massivholz. Hier ist der Unterschied Parkett Laminat am Sichtbarsten. Diese Parkettart muss gegen Verschieben auf dem Boden gesichert werden. Herkömmliches Massivparkett besteht aus Eichen-, Buchen- oder Nadelholz. Zu bedenken ist, besonders bei der Frage ‚Laminat oder Parkett‘, dass Massivholz natürliche Holzveränderungen, wie Schwundfugen, Wölbungen, Risse und geringfügige Schüsselung aufweisen kann. Oberes Preissegment, hohe Langlebigkeit (bis zu 100 Jahre). Es gilt: Parkett abschleifen – Laminat ausbessern.

Stabparkett
Holzstäbe, die im Nut-Feder-System meist zu Mustern verlegt und standardmäßig mit Estrich verklebt oder mit Holzboden vernagelt wird.

Lamparkett
Gehört zu den Massivholz-Parkettarten und weist gegenüber dem Stabparkett eine geringere Dicke auf und ist zwischen 20 -50 cm lang. Hier kommt das Nut-Feder-System zum Verlegen nicht in Frage.

Mosaikparkett
Mosaikparkett besteht  aus Holzstablamellen auf Trägerplatte.

Hochkantlamellenparkett
Preisgünstiges, tragfähiges, abrieb- und stoßfestes Industrieparkett. Ausschüssige Mosaiklamellen hochkant auf Trägerplatten befestigt. Vorteil: Ist bis zu 2,5 cm dick und daher mehrfach abschleifbar. Nachteil: Nicht genormt, hat Fugen und kein regelmäßiges Muster.

Tafelparkett / Intarsienparkett
Hochpreisige Parkettarten, die durch präzise gelegte Muster optische Wirkung erzielen, besonders in Wohn-, Ess-  und Präsentationsräumen.

Fertigparkett
(Mehrschichtparkett)Fertigparkett besteht aus 3 Holzschichten, die jeweils im rechten Winkel zueinander liegen und aufeinander verleimt werden. Die oberste, also sichtbare Schicht besteht aus Edelholz. Sie ist auf einer festeren Mittelschicht aufgebracht, die ihrerseits von der Unterschicht getragen wird. Auf diese Weise kann sich das Holz – bedingt durch Feuchtigkeit im Raum – nicht ungehindert ausweiten oder zusammenziehen und damit Risse in der Oberfläche verursachen.

Zwei-Schicht-Parkett
Erhält die Langlebigkeit und edle Ausstrahlung der Parkettarten Massivholzparkett und Fertigparkett und spart dennoch gleichzeitig Geld. Auf einer harten mehrschichtigen oder massiven Trägerholzplatte wird eine weichere und wesentlich teurere Edelholzschicht aufgebracht. Durch die Verklebung mit der härteren Trägerschicht wird die durch Luftfeuchtigkeit quellende oder schrumpfende Edelholzschicht in Form gehalten. Diese Parkettart ist dünner als ihre beiden teureren Wettbewerber und lässt die Fußbodenheizungswärme besser durch.

Korkparkett
Ebenfalls fußwarm [allerdings durch Dämmung], aber zudem noch allergikergeeignet und aus einer ungeschädigt nachwachsenden Naturressource, der Korkeichenrinde, ist das Korkparkett gefertigt. Benötigt hochqualitative Versiegelung.

Bambusparkett
Bambusparkett ist die gegen Feuchtigkeit und Verformung und Abrieb unempfindlichste aller Parkettarten und wird immer häufiger als Badezimmerbodenbelag verwendet.