Möbel aus dem Möbel Discounter

Nicht jeder, der neue Möbel braucht, möchte unbedingt Designermöbel in seine Wohnung stellen. Die Gründe dafür sind nicht selten ein zu knappes Budget oder mangelnder Platz. Andererseits kann man auch mit Möbeln vom Discounter ein gemütliches Heim schaffen, wie zum Beispiel unter http://www.roller.de/ im Onlinekatalog zu sehen ist. Außerdem erfordert der heutige Arbeitsmarkt ein hohes Maß an Flexibilität, nicht nur was die Arbeitszeiten anbelangt, sondern auch oft mit einem Ortswechsel verbunden ist. Denn leider oder zum Glück sind nicht alle Zimmer der neuen Wohnung immer gleich. Dadurch ist es oft notwendig, das eine oder andere Möbelstück zu ersetzen bzw. zu ergänzen. Man kann auch Kinderzimmer so einrichten, dass sie für mehrere Altersstufen geeignet sind. Das wiederum ist aber nur eine halbherzige Kompromisslösung. Jede Entwicklungsphase stellt ihre eigenen Ansprüche an die Einrichtung, die berücksichtigt werden möchten. Ein ganz anderer Grund beim Möbel Discounter zu kaufen, mag der sein, dass man einfach den Look der Wohnung des öfteren ändern will.

Qualität muss nicht teuer sein
Häufig werden auch die Möbel für einzelne Einrichtungshäuser beim Hersteller am Fließband gefertigt. Nur weil ein einzelnes Möbelgeschäft nicht die hohe Kundenzahl aufweisen kann, bleiben die produzierten Stückzahlen gering. Geringe Fertigungszahlen bedeuten aber leider auch einen höheren Preis. Der Möbel Discounter dagegen ordert ganz andere Mengen, bekommt dann meist auch noch zusätzliche Rabatte und kann diese ohne Gewinnverluste an den Kunden weitergeben. Und wer sich einmal die Mühe macht die Schränke des Discounters mit einem anderen Einrichtungshaus zu vergleichen, wird feststellen, dass oft nur andere Beschläge oder zusätzliche Blenden verwendet werden. Die Qualität dagegen ist bei beiden gleich. Günstig muss also nicht zwangsläufig billig sein.

Kein Platz mehr? – Stauraum-Tipps für Jedermann

CC (BY, SA) by Eka Shoniya via flickr.com;

Kennen Sie dieses Szenario? Sie wollten eigentlich schon vor 5 Minuten die Wohnung verlassen, um eine wichtige Verabredung einzuhalten. Doch nun suchen Sie wie verrückt nach der süßen grünen Handtasche, die Ihr Outfit perfekt abrunden würde. Beim Suchen stolpern Sie über Kleinkram, der sich überall in der Wohnung verteilt. Wo war bloß diese Tasche? Vielleicht hier irgendwo im Schrank oder im Flur bei den Schals, Regenklamotten und Tüten? Nein, leider nicht. Aber hier entdecken Sie endlich Ihre lange vermisste Armbanduhr. Wie die wohl dahin gekommen ist? Dann klingelt auch noch das Telefon, das mal wieder nicht auf der Basisstation steht und Ihr Ehemann bittet sie, schnell nachzuschauen, ob er denn gleich noch den Termin beim Zahnarzt hat. Aber wo war nochmal dieser kleine Zettel? So ein Mist! In Ihnen steigt langsam die Wut auf, denn wie soll man sich in all diesem Durcheinander noch zurechtfinden? Alles liegt kreuz und quer, ständig hat man es vor Augen, aber wenn man mal was braucht, lässt es sich nicht mehr Auffinden. Wie vom Erdboden verschluckt!

 

Spätestens jetzt ist es Zeit, sich mal mit dem Thema Stauraum und Aufbewahrung auseinanderzusetzen. Denn wenn alles seinen festen Platz hat, ist die Wohnung nicht nur aufgeräumter und übersichtlicher, sondern der gesamte Alltag wird stressfreier, weil man seltener nach Dingen suchen muss und Zeit spart, indem man das Wichtigste schnell griffbereit hat. Dass dazu kein ausgeklügeltes starres Logistiksystem für Ordnungsfreaks nötig ist und Stauraum schaffen sogar richtig Spaß machen kann, möchten wir Ihnen mit folgenden Tipps zeigen.

 

Schritt 1: Verschaffen Sie sich zunächst einen groben Überblick darüber, was verstaut werden muss. Wenn Sie Kinder haben, stehen Sie vermutlich vor einem großen Berg an Spielzeugen aller Art. Oder als begeisterte Hobby-Näherin oder Heimwerker verfügen Sie über allerlei Utensilien und Werkzeuge, die verstaut werden müssen.

Schritt 2: Nun betrachten Sie den vorhandenen Stauraum. Ist genug Platz vorhanden oder sind neue Möbel beziehungsweise kleinere Umbaumaßnahmen notwendig, um alles unterzubringen? Separate freistehende Möbel haben den Vorteil, dass man sie bei Bedarf an anderer Stelle unterbringen kann, wodurch die Einrichtung flexibel bleibt. Der Vorteil von Einbauschränken und -regalen liegt darin, dass sie weniger Platz benötigen und daher als Nutzfläche effektiver sind.

Schritt 3: Nun kommt wohl der Schritt, vor dem sich die meisten fürchten. Gehen Sie in Ruhe den Inhalt aller Räume durch und sortieren Sie aus. Wer es hier schon mit dem Grauen zu tun bekommt, sollte sich nach und nach ein Möbelstück vornehmen. Man schafft sowieso nicht alles auf einmal. Und wenn man ein Ziel erreicht hat, ist das Erfolgserlebnis oft schon Motivation genug, um sich auch noch mit dem Rest zu befassen. Beim Ausmisten stellen Sie jeweils eine Kiste bereit für:

– Dinge zum Aufbewahren

– Dinge zum Recyclen, Verschenken oder für den Flohmarkt

– Dinge zum Wegschmeißen

Hüten Sie sich davor, alte Tagebücher oder Fotos näher zu betrachten. Sie werden darin versinken und wertvolle Zeit verlieren. Wenn die Neugier doch zu groß ist, legen Sie sich die Erinnerungsstücke am besten beiseite und gönnen Sie sich nach getaner Arbeit bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee eine nostalgische Reise in die Vergangenheit.

Schritt 4: Alles, was Sie aufbewahren möchten, sollte dann noch in zwei Gruppen aufgeteilt werden: Dinge, die ständig griffbereit sein müssen und daher in Schränken und Regalen ihren Platz finden und Dinge, von denen Sie sich zwar nicht trennen möchten, die aber getrost erst einmal in einer Kiste auf den Dachboden, in den Keller oder die Garage wandern können. Übrig bleiben sollten außerdem all jene Gegenstände, die zu Dekorationszwecken dienen und Ihrer Wohnung die Persönlichkeit geben, die Sie ausstrahlen. Dazu zählen etwa Ihre Schallplattensammlung, die wertvollen Emaille-Kannen im Shabby-Chic Stil und alles andere, was Sie gerne präsentieren möchten.

Schritt 5: Und schon ist Ihre Wohnung um einiges leerer. Alles, was zum Wegschmeißen war, landet im Müll, der Rest hat auf dem Flohmarkt oder der Kleiderbörse einen neuen Besitzer gefunden oder wartet in einer Kiste auf dem Dachboden auf seinen nächsten Einsatz. Nun können Sie alles Notwendige und Nützliche in Regalen und Schränken, hübschen Hutschachteln und Dosen sinnvoll und gleichzeitig dekorativ verstauen. Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

 

Die Familie wächst, die Lebensumstände ändern sich, das Lebensalter nimmt zu – all dies führt dazu, dass immer mehr Dinge sich anhäufen, die untergebracht werden wollen. Nehmen Sie sich also immer mal wieder bewusst Zeit zum Ausmisten. Wenn alles seinen festen Platz hat und genügend Platz vorhanden ist, geht das tägliche Aufräumen viel leichter von der Hand und macht sogar Spaß. Sie werden sehen, dass Sie viel mehr Freude am Wohnen haben werden und ihre Lebensqualität steigen wird.

Die urbane Küche

Küchen sind oft ein Mittelpunkt des familiären Lebens. Aber auch Single-Küchen können der Lieblingsplatz für Besucher und damit ein kommunikativer Mittelpunkt sein. Daher werden Küchenräume meistens mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Besonders beliebt ist seit Jahren ein Trend hin zum urbanen Lebensstil und das auch mitten in den Großstädten. Denn eine Einrichtung sagt heute nichts mehr über den Standort der Wohnung oder des Hauses aus.

Die urbane Küche verbreitet sich in den Küchenlandschaften im ganzen Land immer weiter. Sie hat ihre Wurzeln nicht nur im Süden und Norden des Landes sondern auch am Mittelmeer. Daher gibt es eine große Auswahl an urbanen Möbeln. Selten findet man bei Freunden oder Nachbarn die eigene Kücheneinrichtung noch einmal. Zu groß ist der Reichtum an Varianten und Möglichkeiten an Zusammenstellungen, die man vor sich hat in den Möbelgeschäften und Küchen-Studios.

Planen und gestalten mit Spaß und Kompetenz

Merkmale und Details des urbanen Stils sind häufig alle diejenigen Dinge und Utensilien, die mit dem typischen Landleben verbunden werden. Das sind die einfachen Holzstrukturen an den Türen und Bänken, die aber durchaus in vielen Farben angeboten werden. Das beste Beispiel für den urbanen Stil ist der Bauernschrank, den man oft auch als Vitrine in den Wohnungen und Häusern findet. Blumengebinde aus Stroh und Trockenblumen, mit Zimt und anderen gut riechenden Gewürzen verziert, sind dekorative Elemente. Mit solchen Dekos kann man auch aus dem kleinsten Raum das Maximum an Gemütlichkeit herausholen. Wichtig ist aber immer, dass man sich selbst als Mittelpunkt des Raumes fühlt und richtig zu Hause ankommt, wenn man die Türe hinter sich schließt.

Landleben in der Großstadt – ein kleines Idyll

Jeder Anhänger des urbanen Stils, weiß, dass er diesen in der ganzen Wohnung verbreiten kann. Aber die Küchenräume sind besondere Orte. Dort wird gebacken, lecker gekocht und gut gelebt – so wie es vor 100 Jahren auch in den Küchen der Großeltern war. Und wenn man keine Zeit zum Backen hat, kauft man ein leckeres Stück Landkuchen, setzt sich einen frischen Kaffee auf und genießt das urbane Ambiente im Küchenbereich. Schließlich kann man hinterher, ganz praktisch, alles Geschirr in den versteckten Geschirrspüler legen.

Sich mit Designer Möbeln aus Polyrattan einrichten

Es ist schon erstaunlich wie in welch kurzer Zeit die Einrichten kann, wer möchte, zudem den Wintergarten mit diesen hochwertigen Möbeln. Im Online Shop www.mydreamgarden.de wartet eine große Auswahl unterschiedlichster Polyrattan Möbel auf Käufer.

Polyrattan wirkt nicht nur edel, es ist auch sehr hochwertig

Wer mit seinen Möbeln für den Garten glänzen möchte, der hat mit Polyrattan die richtige Wahl getroffen. Polyrattan wirkt nicht nur aus der Entfernung sehr edel, es ist auch sehr hochwertig. Die bequeme Sitzgröße entspricht der einer Couch, das Gefühl natürlich ebenfalls und genau hierin ist der Grund zu sehen, warum immer häufiger die strapazierfähigen Polyrattan Möbel im Wohnzimmer zu sehen sind. Darüber hinaus findet man diese Loungemöbel immer häufiger im Jugendzimmer, einfach ideal allerdings sind für den Wintergarten geeignet. Wer beim Kauf sparen möchte, erwirbt Polyrattan Möbel, die im Sommer im Garten stehen und in der kühlen bzw. nassen Jahreszeit im Wintergarten. Diese Möbel stehen für das mediterrane Lebensgefühl, für Entspannung pur und natürlich nicht zuletzt für den kleinen Urlaub zu Hause. Ein stressiger Tag ist recht schnell vergessen, wenn man sich auf neuen edlen Möbeln entspannen kann.

Für immer Sommerfeeling

Möbel aus Polyrattan, die in der sogenannten guten Stube stehen, holen das Gefühl von Sommer ins Haus. Nicht nur für ein paar Monate, nein, gleich für mehrere Jahre zieht der Sommer in die Wohnung ein und mit ihm das mediterrane Lebensgefühl. Das Wohnzimmer lässt auf diese Weise in eine echte Wohlfühloase, insbesondere dann, wenn man zudem auf passende Accessoires setzt. Nein, ein Strand bzw. Wasser ist nicht notwendig, auch Palmen müssen nicht zwangsläufig vorhanden sein. Wobei dies heute durchaus möglich wäre, die gute Stube mit einer Zimmerpalme zu dekorieren. Ein Couchtisch mit einer Schublade direkt unter der Tischplatte aus Glas kann mit Sand, Muscheln und anderem befüllt werden. Auf diese Weise ist das Strandfeeling fast perfekt umgesetzt. Er mag, kann natürlich auch ein Netz mit Muscheln, Seesternen und anderen Dingen an die Decke hängen, die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig.

Möbel online kaufen – eine fortschrittliche Lösung

Während die Einrichtung der Wohnung in den warmen Monaten eher zur Nebensache wird, ist sie besonders dann wichtig, sobald sich viel in den eigenen vier Wänden aufgehalten wird. Jedes Jahr wieder sollte überprüft werden, ob die vorhandenen Möbel noch dem aktuellen Geschmack entsprechen. An manch ein Möbelstück hat man sich gewöhnt – einen großen Nutzen hat es jedoch schon lange nicht mehr. Eventuell ist es sogar unpraktisch oder unmodern geworden. Eine schnelle und einfache Möglichkeit bietet dann das Internet, um sich über Neuigkeiten und Trends auf dem Möbelmarkt zu informieren.

Im Laufe der Jahre sammelt sich allerlei „Zeug“ an, das eigentlich niemand mehr braucht. Besonders im Frühjahr ist es daher sinnvoll, neben dem so genannten Frühjahrsputz einmal tüchtig zu „entrümpeln“. Auch bei den Möbeln sollte nicht halt gemacht werden. Nur weil etwas vor Jahren teuer angeschafft wurde, muss es heute nicht mehr dem Geschmack entsprechen. Jeder Mensch ändert im Laufe der Zeit den Stil. Das trifft auch bei der Wohnungseinrichtung zu. Unter http://www.moebelonlinekaufen.de/.de gibt es eine vielfältige und breit gefächerte Auswahl an aktuellen Möbeln, die keine Wünsche offen lassen. Ob für das Wohn-, Schlaf- oder das Kinderzimmer eine Frischekur ansteht – die Auswahl im Online Shop hält für jeden Wohnraum die ideale Lösung bereit.

Daneben gibt es auch Kleinmöbel und Accessoires, die das Gesamtbild eines Zuhauses abrunden. Schon mit einigen neuen Blumentöpfen, Kissen oder etwa einer neuen Garderobe kann in wenigen Minuten ein komplett neues Wohngefühl entstehen. Die bequeme Möglichkeit, im Möbel Online Shop nach Herzenslust zu stöbern und die Sachen einfach per Klick ins Haus liefern zu lassen, ist auch an Bequemlichkeit nicht zu übertreffen. Einfach mal gucken, sich inspirieren lassen und das eine oder andere neue Möbelstück bestellen. Es gehört häufig nur wenig Aufwand dazu, um den Räumlichkeiten ein neues Gesicht zu verleihen. Möbel online kaufen – eine fortschrittliche Idee.

Schlafzimmer planen

Heute ist es leider ganz normal, dass Kinder, Erwachsene und auch Senioren viel Stress im Alltag ausgesetzt sind und dies aushalten müssen. Nicht nur auf der Arbeit und in der Schule wird man oft sehr stark gefordert, sondern auch daheim muss alles reibungslos ablaufen und geplant werden. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass man Körper und Geist einmal ein paar Phasen der Entspannung bietet und sich vor allem in der Nacht richtig erholen kann. Guter Schlaf ist das A und O, denn wer in der Nacht nicht schlafen kann und ständig Wachphasen hat, ist auch am Tag sehr müde und gestresst. Dies sollte man bei der Einrichtungsplaung des Schlafzimmers bedenken.

Webseiten wie der Shop unter http://www.aktivshop.de/ beschäftigen sich mit genau diesem Thema und so gibt es eine Vielzahl von Dingen die es zu beachten gilt um bequem und ruhig schlafen zu können. Im Fachhandel und eben auch über das Internet bekommt man heute alle relevanten Informationen in wenigen Sekunden und hat als Kunde immer auch einen direkten Ansprechpartner an welchen man sich im Notfall wieder und wieder wenden kann. Um richtig gut schlafen zu können muss man aber nicht nur abschalten können, sondern sich auch nach einem Bett umsehen, welches die entsprechenden Leistungen bringt.

In ein Bett und vor allem in die benötigte Matratze darf man ruhig etwas mehr investieren, denn beides nutzt man meist über Jahre und bei der Schlafunterlage ist es wichtig, dass diese sich dem Körper anpasst. Auch gesundheitliche Schäden wie Rückenschmerzen sind keine Seltenheit, wenn die Matratze nur von einer geringen Qualität ist. Viele Unternehmen bieten den Kunden die Möglichkeit die Matratze über ein oder zwei Wochen zu testen, bevor sie diese wirklich kaufen und nutzen. Mit solchen Angeboten findet man schnell das passende Modell und kann sich auch noch einmal einen Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle verschaffen.

Es werde Licht – Neue Erkenntnisse zur Beleuchtung am Arbeitsplatz

CC (BY, SA) by Max A. via flickr.com

Da wir immer mehr Zeit in Büros verbringen und etwa 90% der Tätigkeit mit Sehen zu tun hat, rückt das Thema Beleuchtung, Ergonomie und Gesundheit immer mehr in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Dass der Mensch Licht benötigt und Licht für seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit förderlich ist, wissen wir schon seit Jahrtausenden. Licht ist einer der wichtigsten Umweltfaktoren und beeinflusst die Gesundheit in hohem Maße. Am Arbeitsplatz trägt Licht nicht nur zur Wahrung der Arbeitssicherheit bei (siehe Bestimmungen des Arbeitsschutzgesetzes), sondern erhöht die Leistungsfähigkeit und dadurch auch die Produktivität, schafft Wohlbefinden und gibt Raum für Kreativität und Motivation. Neuere Studien zur Beleuchtung am Arbeitsplatz zeigen nun aber, dass Licht nicht gleich Licht ist und von „viel hilft viel“ schon gar nicht die Rede sein kann.

 

Holt das Sonnenlicht zurück!

Bei einer Studie zur Beleuchtung am Arbeitsplatz, wurde festgestellt, dass je weiter entfernt die Mitarbeiter eines Büros vom Fenster saßen, umso mehr nahmen die typischen Beschwerden der Befindlichkeit zu (Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ermüdung, Augenreizungen etc.). Wer hingegen in Fensternähe arbeitete, zeigte bei Untersuchungen die geringsten gesundheitlichen Beschwerden.

Das Tageslicht im Allgemeinen und auch die Veränderungen des Lichts haben also einen wesentlichen Einfluss auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Daher sollte man das Tageslicht – soweit möglich – voll auszunutzen. Zum Einen spart man dadurch Energie und damit auch Kosten, und zum anderen wird die Gesundheit gefördert. Denn künstliches Licht kann die Wirkung von Tageslicht gar nicht oder nur gering nachbilden.

Mit Tageslicht ist nicht mehr nur der Einfall des Lichts durch klassische Fenster oder Deckenöffnungen gemeint. Auch neuere architektonische Techniken, die das Licht seitlich einfallen lassen oder durch Kuppeln selbst in die tieferen Etagen eines Gebäudes fallen lassen, nehmen an Bedeutung zu. Dies erfordert unter Umständen Optimierungen am Gebäude im Hinblick auf Sonnenschutz und den Lichteinfall über die Verglasung. Der Nachteil des Tageslichts liegt darin, dass es nicht immer in ausreichender Quantität vorhanden ist. Daher muss es immer mit künstlicher Beleuchtung gekoppelt werden. Hierfür gibt es interessante technische Lösungen, die das beste aus beiden Beleuchtungskonzepten integrieren. Ein Lichtschlauch („light pipe“) beispielsweise fängt das Tageslicht ein und leitet es ins Gebäudeinnere. Diesen mit künstlichen Leuchten zu kombinieren, ist technisch relativ einfach zu realisieren.

 

Arbeiten (wie) unter freiem Himmel

Da, wo künstliche Lichtquellen erforderlich sind, sollte die Qualität des Lichtes das Tageslicht und seine Veränderungen bestmöglich nachahmen. Das künstliche Licht sollte auch den natürlichen Hormonablauf des Menschen unterstützen. Es sind also unterschiedliche Beleuchtungsarten je nach Tageszeit erforderlich.

Das Frauenhofer Institut hat diesen Gedanken aufgenommen und eine Lichtdecke entwickelt, die einen künstlichen Himmel simuliert. Dabei werden die Lichtverhältnisse imitiert, die bei einem leicht bewölkten Himmel mit vorbeiziehenden Wolken entstehen. Die wechselnden Lichtverhältnisse sollen nicht ablenken, aber deutlich genug sein, um die Aufmerksamkeit und Konzentration zu fördern. Erste Ergebnisse zeigen, dass Probanden den künstlichen Himmel als äußerst angenehm empfinden. Noch steckt das Projekt aber in den Startlöchern und bei 1.000Euro pro Quadratmeter ist es nicht unbedingt die günstigste Lösung für gute Lichtverhältnisse im Büro.

 

Gutes Licht = Gute Stimmung

In einer großen internationalen Studie wurde herausgefunden, dass die Stimmung von den Probanden als am angenehmsten empfunden wurde, wenn das Licht „genau richtig“ war. Zu helles oder zu dunkles Licht hatte negativen Einfluss auf die Stimmung. Licht und Farbe im Büro waren eindeutige „Stimmungsmacher“.

Andere Studien ergaben, dass in einer hellen Umgebung der Körper aktiver und die Sehleistung gesteigert wird, dadurch erhöht sich die Leistungsfähigkeit. Hell ist aber nicht gleich „hell“ – denn zu viel Helligkeit und Licht kann genau das Gegenteil bewirken und durch zu viel Aktiviertheit, Wärme und Blendung zu Ermüdung führen. In diesem Zusammenhang sind die Ergebnisse einer weiteren Studie interessant, die herausfand, dass Indirektbeleuchtung Ermüdung und Sehbeschwerden entgegenwirkt. Bei der Raumplanung am Arbeitsplatz sollte man also auf Direkt-/Indirektbeleuchtung achten und die Anbringung einer Arbeitsplatzleuchte einplanen. Und noch ein Ergebnis einer englischen Studie: Bürolicht mit einem hohen Anteil an Blau kommt bei Mitarbeitern im Büro ebenfalls gut an und sorgt für Energie am Arbeitsplatz Der Ausdruck „blau machen“ gewinnt vor diesem Hintergrund eine ganz andere Bedeutung…

Gesunde Lichtverhältnisse im Büro

CC (BY, SA) by chad magiera via flickr.com

 

Lichtverhältnisse spielen eine große Rolle dabei, ob man sich in seiner Arbeitsumgebung wohlfühlt und eine gute Arbeit leisten kann. Auch die Sicherheit und Schutz vor Unfällen sind durch eine optimale Beleuchtung gewährleistet. Wenn der Arbeitsplatz angenehm beleuchtet ist, erhöht sich die Motivation und Zufriedenheit der Arbeitenden. Auch die Wahrscheinlichkeit für Fehler wird durch eine optimale Beleuchtung reduziert.

Ist die Beleuchtung hingegen nicht ausreichend ist, kann dies negative Folgen haben. Zum Einen kann es zu Unfällen und Fehlern kommen. Gesundheitlich gesehen kann dies Ermüdung, Kopfschmerzen, Reizungen der Augen und allgemeines Unwohlsein zur Folge haben. Nicht ohne Grund ist die Beleuchtung am Arbeitsplatz daher durch das Arbeitsschutzgesetz geregelt.

Somit ist es im Interesse der Arbeitenden, egal ob Selbständiger, Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, dass der Arbeitsplatz gut ausgeleuchtet ist. Worauf sollte man beim ergonomisch orientierten Einrichten und Gestalten achten?

 

  • Neben der Raumgröße und -aufteilung muss die Beleuchtung auch der Art der Tätigkeit angepasst werden, die im Büro verrichtet wird.
  • Wenn neben der Bildschirmtätigkeit noch Arbeiten auf der Schreibtischfläche zu verrichten sind, sollte auf jeden Fall eine schwenkbare Arbeitsplatzleuchte für direktes, gerichtetes Licht vorhanden sein.
  • Bei unterschiedlichen Tätigkeiten im selben Gebäude oder Raum sollte die Beleuchtung flexibel anpassbar sein.
  • Für ältere Personen oder Personen mit Seheinschränkungen ist eine individuelle Justierung der Beleuchtung erforderlich, zum Beispiel kann durch Erhöhung der Beleuchtungsstärke ein Ausgleich geschaffen werden.
  • Tageslicht sollte nicht fehlen, wenn möglich sogar die Hauptlichtquelle darstellen. Als „biologische Uhrzeit“ trägt das Tageslicht zum Wohlbefinden bei.
  • Wenn sich der Arbeitsplatz am Fenster befindet, sollte der Schreibtisch im rechten Winkel zum Fenster aufgestellt werden, so dass man nicht frontal Richtung Fenster blickt, das Fenster aber auch nicht im Rücken hat. In dieser Position wird man nicht geblendet und hat keine irritierenden Reflexionen auf dem Bildschirm.
  • Selbstverständlich ist ein beleuchteter Bildschirm nicht ausreichend. Die Raum- und Arbeitsplatzbeleuchtung muss immer zugeschaltet werden, insbesondere wenn das Tageslicht nachlässt.
  • Große Hell-Dunkel-Unterschiede im Sichtfeld sind nicht empfehlenswert, da die Pupille sich sonst oft umstellen muss und Sie diese Anstrengungen im Laufe der Zeit deutlich spüren werden. Der Raum sollte daher gut ausgeleuchtet sein. Helle Wände und Möbel schaffen schnell die richtige Umgebung.
  • Flackern und Flimmern der Beleuchtungsquelle sollte vermieden werden. Die Lampen daher regelmäßige warten und rechtzeitig austauschen.

Eingangsbereich gestalten

Der Eingangsbereich ist das erste, was ein Gast von der Wohnung oder dem Haus zu sehen bekommt. Hier entsteht der erste Eindruck, der ja oft entscheidend ist und im Gedächtnis bleibt. Wer einen guten Eindruck hinterlassen möchte sollte deshalb besonderen Wert darauf legen, den Eingangsbereich zu gestalten.

Die Grundlage dafür ist die Wände vom Raum gestalten. Ob Farbe oder Tapeten ist dabei jedem selbst und seinem Geschmack überlassen. Der eine mag es lieber dezent, für den anderen kann es nicht farbenfroh genug sein. Natürliche und dezentere Farben stoßen bei Besuchern natürlich eher auf Gefallen als geschmacksabhängige Töne. Helle Wände lassen den Eingangsbereich größer und freundlicher wirken, selbst wenn recht wenig Licht einfällt oder man in einen engen Flur eintritt. Räume gestalten mit Farbe sollte daher gezielt geplant und an das Zimmer angepasst sein.

Die Farbe ist aber natürlich nicht der einzige Punkt im Eingangsbereich gestalten. Auch die Möbel spielen eine wichtige Rolle. Hier spiegelt sich der Stil des Wohnenden wider, und das ist auch gut so. Wo bei einem antike Schätzchen zu finden sind mag der andere die Gradlinigkeit moderner Möbel. Was im Eingangsbereich häufig zu finden ist sind Garderoben und Schuhschränke. Sie sind praktisch und nützlich, denn die Schuhe stehen nicht im Weg und Jacken hängen am entsprechenden Platz. Auch diese Möbelstücke können aber durchaus schön und stilvoll sein, besonders wenn sie aufeinander abgestimmt sein. Ebenfalls gut genutzt wird ein Spiegel im Eingangsbereich, um die Frisur noch ein letztes Mal zu richten oder Ähnliches vorzunehmen. Frauen können auf einen letzten Blick in den Spiegel vorm Verlassen des Hauses oft nicht verzichten.

Den Eingangsbereich gestalten ist eine Sache, die sich durchaus lohnen kann. Schließlich ist es der erste und letzte Eindruck, den ein Besucher bekommt. Und auch man selbst möchte doch nach Hause kommen und sich sofort wohl fühlen.

Kleine Zimmer einrichten

In seinen Wohnräumen möchte man sich wohl fühlen und sie ideal gestalten. Bei sehr kleinen Zimmern kann dies jedoch zum großen Problem werden. Besonders wenn das Zimmer funktional sein soll ist es äußerst schwierig, es nicht zugestellt und beengend wirken zu lassen. Andererseits haben gerade kleinere Räume oft den Vorteil, dass sie Gemütlichkeit und Behagen ausstrahlen. Um die Waage zwischen gemütlich und überfüllt zu finden helfen die folgenden Tipps.

1. Die Farben

Beim kleine Zimmer einrichten kommt es zu aller erst auf die richtige Farbwahl an. Dunkle Töne sind zwar schön und stimmungsvoll, lassen die Wände aber optisch noch näher zusammen rücken. Helle Farben hingegen strecken optisch und schaffen Weite, eine helle Decke hilft ebenfalls dabei. Pastelltöne für die Wände sind daher ideal, und wer auf kräftige Farbtöne nicht verzichten möchte kann damit kleine Akzente setzten.

2. Die Beleuchtung

Das Licht sollte das Zimmer möglichst gleichmäßig ausstrahlen. Deckenlampen und Deckenfluter eigenen sich gut für kleine Räume, zu warmes und gelbes Licht gilt es eher zu vermeiden.

3. Die Möbel

Auch hier eigenen sich helle Möbel deutlich besser als dunkle. Sie wirken weniger wuchtig und beengend. Mehrere kleine Möbelstücke, die nicht nebeneinander stehen nehmen zumindest fürs Auge ebenfalls weniger Platz ein als große Schrankwände, es sei denn diese sind „luftig“ gestaltet. Spezielle funktionelle Möbel wie das Büro im Schrank und ausziehbare Möbel können das Einrichten von kleinen Zimmern enorm erleichtern.

Teppiche sollten hell und nicht zu hoch sein, um nicht einengend zu wirken. Als Gardinen eigenen sich transparente und leichte Stoffe besonders gut.

Damit nicht alles zu eintönig aussieht sorgen gezielte Dekorationen für das gewisse Etwas. Kleine Zimmer einrichten ist zwar eine Herausforderungen, aber das Wände gestalten und die Auswahl von Licht und den richtigen Möbelstücken kann große Effekte hervorrufen. Wer erstmal ein bisschen ausprobieren möchte kann sich in einem 3d Raumplaner richtig austoben.